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Crystal keditbookmarks Dieser Artikel wurde am 03. April 2014 als Spotlight vorgestellt.

„Wo der Bilwitz gemäht, braucht der Bauer nicht zu mähen.“

Deutsches Sprichwort

Ein Bilwis, Bilwiß, Bilwitz oder auch Bilwiz (mhd. pilwiz, pilwiht, nd. belwit, mnd. belewitte) ist im deutschen Volksglauben ein dämonisches Fabelwesen, welches das Korn verwüstet. Mitunter war damit auch ein böser Geist oder die personifizierte Seele eines bösen Menschen gemeint, der in Bäumen wohnte (dem Pilbisbaum) und der durch ein Opfer alter, verbrauchter Kleider von den Kindern abgewehrt werden sollte.

Beschreibung

In der deutschen Mythologie ist der Bilwis ein Schutzgeist elfischer Natur (s. Alben), der in Bergen (als Berggeist) hauste und den Leuten die Haare verwirrte und verfilzte. Früher galt der Bilwis durchaus als Wesen von guter Natur, erst später machte der Volksglaube unter dem Einfluss des Christentums ein feindliches und schädliches Geschöpf daraus. Auch Männer und sogar ab und an Frauen zählten als böse Zauberinnen und Hexen zu den Verbündeten der bösen Bilwisse und vermochten durch dessen Hilfe den "Bilmesschnitt" zu machen. [1]

Es war eine allgemeine Vorstellung, die man vom Bilmesschnitter hatte: Normale Leute, die mit dem bösen Geist im Bunde standen, und "etwas anderes" konnten. Und nicht nur aus Eigennutz, sondern auch aus reiner Lust, dem Nächsten zu schaden, ließen sie sich mit dem Bilwis ein; manchmal waren zwei Nachbarn in Feindschaft, und der eine rächte sich am anderen, dass er in solcher Weise dessen Feld verwüstete. Der Glaube an diese böse Kunst war so fest gegründet, daß selbst noch im 19. Jh. in Neunburg v.W. sogar ein Rechtsstreit darüber geführt wurde.

Aussehen und Wesen

Goblin-Bilwis

Der engl. Goblin entspricht am ehesten dem Bilwis im deutschen Volksglauben.

Der Bilwis als bösartiger Korngeist war normalerweise unsichtbar. Schaffte man es dennoch, ihn zu entdecken, so erschien er in Gestalt eines Mähers oder Schnitters. Er war ausserordentlich mager, trug einen Rock mit sehr langen Schössen und einen kleinen dreieckigen Hut und verbarg seine knöchernen Hände immer in den Rocktaschen. Mit einer Sichel (in einigen Beschreibungen waren seine Zehennägel selbst Sicheln, oder eine Sichel an den Zehen befestigt), die um die Weiden golden ist, ging er an bestimmten Tagen durch die Getreidefelder und schnitt die Halme an.

Wolfram von Eschenbach beschreibt den Wilwis als elfisches Wesen, das Menschen mit einem magischen Pfeil, dem „Bilwizschuß“, lähmen kann. In Kärnten wurde der Bilwis auch als Personifikation des Wirbelwindes angesehen. In Falkenstein galt dieses Wesen als der Teufel selbst, in Tirschenreut (Oberpfalz) als Begleiter des Teufels, um Bärnau als böser Geist. Dort ritt der Bilmesschnitter auf einem Geisbock, hatte Hörner wie der Teufel, und an jeder großen Zehe eine Schere, womit er die Felder von einer Ecke zur andern, weil die Sonne aufgeht, durchschnitt.

Als Korndämon

Im neueren Volksglauben ist der Bilwis ein grauenhafter Getreide- bzw. Korndämon aus dem Acker- u. Feldkult. Eine Erklärung ist, dass die Bauern des Mittelalters sehr wohl wußten, dass das Gedeihen des Getreides nicht blos vom Pflügen, Eggen und Säen allein abhing. Jedoch schrieben sie diese Einwirkungen nicht der Witterung allein, sondern auch geistigen und geisterhaften Wesen zu, die mal einen günstigen, mal einen nachteiligen Einfluss auf die Feldfrüchte hatten. Am meisten fürchtete man in letzter Hinsicht den Bilwis.

An der großen Zehe hat er eine Sichel, und schreitet so in der Nacht durch das Getreidefeld (daher auch in Bayern Bilwes-, Bilsenschnitter- oder Bilmesschnitter). Wahlweise trägt er an allen Zehen kleine, befestigte Sicheln, mit denen er die besten Halme wegmäht. [2] Wo er entlangstreicht — oft reitet er dabei auf einem schwarzen Ziegenbock (daher auch "Bocksreiter") —, entzieht er dem Getreide die Körner und wendet diese dem Bauer zu, dem er dient. Seine Spur läßt das niedergeworfene Getreide, der Bilwisschnitt, erkennen (vergleichbar heutiger Kornkreise).

Leise sei sein Gang, unhörbar sein Tritt. Bei dem Acker angelangt, den er zum Schauplatz seines unheimlichen Werkes erkoren, schnallt der Tückische den rechten Schuh ab, nimmt ihn unter den Arm und bindet an die grosse Zehe seines rechten Fusses eine kleine scharfe Sichel. So bewaffnet wandelt er nun kreuz und quer, oft in Schwankungen durch das von seiner vernichtenden Nähe schauernde Getreide und mäht schmale lange Gassen. Bis zum Morgen sind alle abgeschnittenen Halme verschwunden, sodass der Eigenthümer, wenn er sein Feld besucht, nur die trostlosen öden Gänge des frevelhaft geschändeten Ackers gewahrt.

Menschen als Bilmesschnitter

War der Bilwisschnitter ein böser Mensch, so ging auch er mit einer Sichel durch die Felder und schnitt die Ähren an, die er mit nach Hause nahm und aufhob. Den Rest ließ der Schnitter stehen; aber auch dieses Korn war hohl; nur das Stroh konnte man brauchen. Er ging hierbei übers Kreuz von einer Ecke des Ackers zur anderen, oder nur an den äußeren Beeten entlang. Dann war es, als ob alle Ähren ganz, oder in der Mitte, oder an der Seite abgeschnitten wären. Bei Weiden mähte er die Ähren nur an den äußersten Beeten ab, und faßte sie mit beiden Armen, damit er keine verlor, weil ihm sonst seine Arbeit nichts half; nicht ein einziges Körnlein durfte er verlieren.

Wurde zur Zeit der Kornblüte in den Sonnenwendnächten von einem schlimmen, habsüchtigen Bauer schädliche Zauberei geübt, so wurde auch von diesem gesagt, er setze sich in Bund mit dem Teufel während des Gebetläutens auf einen schwarzen Bock oder Esel rücklings, band sich eine Sichel an den linken Fuss und ritt so durch das Getreidefeld der Nachbarn, die dann in ihren Äckern fussbreite Durchschnitte fanden, die sie Bilwitzschnitt nannten. Das abgeschnittene Getreide wuchst nun durch die Macht des Teufels im Acker des Bilwitzschneiders und dieser gewann an Ertrag, was die Felder der Beschädigten verloren.

Art der Verwüstung

Wie genau der Bilmesschnitter durch die Felder geht, wird allerdings je nach Region verschieden angegeben. Um Falkenstein umgränzte er mit der Sichel am rechten Fuß auf den Feldern des Nachbarn einen Raum, dessen Getreide beim Dreschen ihm zuflog. Um Roding hatte er die Sichel anhängen und ging nackt auf Stelzen; in Waldmünchen trug er eine Schere zwischen den Stelzen, womit er die Aehren aufwärts abschnitt; um Rötz ging er mit ausgebreiteten Armen durch die Äcker, und hinter ihm stieg Rauch auf; alle Ähren, die er berührte, trugen statt Mehl Asche.

Um Treffelstein schnitt er mit dem Messer eine Hand voll Ähren aus an jeder Ecke; um Tiefenbach an der letzten Ecke angelangt, drei Ähren, um sie nach Hause zu tragen. In Schönsee hatte er zwei Sicheln am Fuß; höher hinauf ritt er aber auf einem Geisbock mit drei Füßen, wie in Tischenreuth und in Büchesreuth auf einem Tier, das einem Hasen ähnelte, in der Größe eines Esels, die Sichel an den linken Fuß geschnallt. Reitend auf dem Teufel in Gestalt einer Geis ging der Bilwis in Neustadt vor Tagesanbruch durch die Felder, und wo er ritt, fiel alles Korn ihm zu. Bei Hambach schwebte er über den Äckern, die Schnittsichel am Geisfuß, und wo der Fuß anstreifte, wurden die Ähren, den halben Beeten entlang, bis zur Hälfte des Halmes abgemäht, worauf dieser augenblicklich schwarz wurde. Nirgends aber wurde ein Fußtritt verspürt, wo er gegangen war.

In solchen Feldern, die der Bilmesschnitter durchgangen hatte, sah man die Ähren kreuzweise in zwei Streifen in der Breite von zwei Spannen, oder in der Länge der Beeten ganz oder zur Hälfte ausbleiben. Deswegen hieß der Bilmesschnitt auch der Durchschnitt oder Bifangschnitt. Die abgeschnittenen Ähren hatte der Durchschnitt genommen. Manchmal aber bemerkte man in den Saaten nichts, und erst wenn das Getreide geschnitten wurde, sah man, wo der Schnitter gegangen war, denn dort waren die Halme ganz braun und die Ähren ohne Körner [3].

Auftreten und Entdeckung

Sein Wesen treibt der Bilwis an Zeiten, wo sonst die Hexen sich zeigen: in der Walpurgisnacht (30. April), am Johannistag (24. Juni) oder am Peter und Pauls-Tag (29. Juni). Er wird auch mit den schadenbringenden Kräften des abnehmenden Mondes in Verbindung gebracht oder soll dann um Mitternacht hinaus aufs Feld schleichen, wenn gar kein Mond am Himmel steht.

Für gewöhnlich ging der Bilwis an drei Tagen umher, die allerdings unterschiedlich angegeben werden. Um Falkenstein galten als diese Tage der Frohnleichnamstag, dann Johanni und Peter und Paul. Um Roding ging er am Schauermittwoch in der Kreuzwoche, wo mit dem Kreuz um die Saaten gegangen wurde, am Frohnleichnamstage während der Evangelien, ebenso am Peter und Pauls-Tag. Um Waldmünchen zog er am Frohnleichnamstage während der Evangelien, dann in der Walburgis- und Pfingstnacht auf den Schnitt aus.

Dagegen war es bei Treffelstein (Gemeinde Tiefenbach) hauptsächlich der Johannestag, an dem der Bilwisschnitter um die zwölfte Stunde auf die Äcker zum Schneiden wanderte. In Schönsee (Landkreis Schwandorf) war es der Pfingstsonntag; in Tirschenreut sind es die drei Pfingsttage; zu Bärnau der Oster- und Pfingsttag; in Püchersreuth dagegen galt wieder nur der Pfingstsonntag als seine Zeit.

Anders bestimmten sich die Tage um Hambach, wo der Frohnleichnamstag, Peter und Paul, dann der Dreifaltigkeitssonntag, vielmehr die Zeit des Gottesdienstes, als solche bezeichnet werden. Um Velburg aber hatte der Bilmesschneider es am eiligsten, da ging er schon am Charsamstag. Die Zeit für den Bilwis fiel also in der Regel zwischen das Abblühen des Getreides und sein Reifwerden, ebenso ging er in der Nacht, oder noch vor Sonnenaufgang auf die Felder, und nur an wenigen hohen Festen tagsüber, dann durchweg am Frohnleichnamstage während des kirchlichen Umgangs.

Zielfelder

Der Bilmesschneider geht vorallem auf Kornäcker, auf Roggen, und da nur auf gewisse Felder, selten auf die Leinsaat, also auf jene Frucht, die dem Menschen zur Nahrung und Kleidung dient seit den ältesten Zeiten; jüngere Getreidearten und Speisekräuter bleiben unberührt. Er hat seinen Strich, in dem er sich bewegt, und kommt nicht leicht auf Äcker, wo er niemals gewesen ist. Er kennt aber seine Aecker gut und sucht sich gerade die besten aus. Meistens bevorzugt der Bilwis Felder der Einöden und Weiler der Großbegüterten und solcher, die abseits von Strassen und Dörfern in der Nähe von Waldung liegen.

Entdeckung

Der Bilmesschneider selbst ist unsichtbar, und ihn zu entdecken schwierig und gefährlich. In Thüringen hing man z.B. am Heiligkeits-Sonntag oder am Johannistag einen Spiegel um den Hals, setzte sich auf einen Holunderstrauch und schaute nach allen Seiten um; die Nachforschung wurde aber selten unternommen, weil sie todbringend verlaufen konnte. Denn wenn der Forschende sich selbst zuerst im Spiegel erblickte, musste er sterben, nur wenn der Bilwis sich im Spiegel des nach ihm Forschenden sah, ging es an dessen Leben, das dann kein Jahr mehr währte.

Auch konnte man den Bilmesschneider sehen, wenn man vor Sonnenaufgang aus einer Ecke des Ackers einen Rasen ausstach und auf sein Haupt legte. Quatember-Sonntagskinder hatten dagegen von Natur aus die besondere Gabe, alles Unrechte, so wie auch den Bilmesschneider zu sehen. Kniete man in Warmensteinach (Fichtelgebirge) während der Christmessen in der Kirche auf ein Schämmel aus neunerlei Holz, sah man alle Bilmesschneider des Ortes mit Ähren in der Hand. In Tiefenbach (Oberpfalz) und Oberviechtach (Landkreis Schwandorf) ging der Bauer am Oster- und Pfingsttag vor Sonnenaufgang betend um seine Felder, um den Bilmesschneider zu sehen. Doch wer ihn beschrie, musste sterben.

Wirkung des Schnittes

Der Acker, durch den der Bilmesschnitter ging, ist verhext. Zwar wächst das Getreide gut weiter, doch verschwindet es nach der Ernte aus dem Stadel schon von den Garben, oder nach dem Dreschen von den Körnern, oder auch vom Mehl, und gelangt unsichtbar zum bösen Nachbarn, der den Zauber geübt hat. Ist der Bilmesschnitter durch einen Acker gegangen, so erscheinen die Halme schwarz und wie halb abgebrannt, und wenn der Bauer dreschen will und es abwindet, so wird der Haufen nicht größer, weil alles dem Bilmesschneider zufliegt; denn zur selben Zeit drischt auch dieser und bekommt das Getreide des Anderen auf seinen Stadel.

Wenn das gedroschene Korn geputzt wird, fliegen gar oft statt der Körner Ziegernadeln heraus; denn, während der Nachbar, über dessen Acker der Schnitt ging, drischt und putzt, schüttet der Bilmesschnitter lauter Ziegernadeln in die Mahle und dreht sie herunter; und so viele Nadeln herausfliegen, so viele Körner vom Nachbar fallen ihm zu.

Oft sieht man auch, wenn das Korn schon gedroschen auf dem Kasten liegt, einzelne Körner wegspringen, der ganze Haufen aber bewegt sich wellenförmig, und es ist, wie wenn der Maulwurf die Erde aufwirft; die Körner hüpfen auf und nieder, der ganze Haufen ist belebt. So viele Körner hüpfen, eben so viele kommen auf den Speicher des Bilmesschneiders. Man kann ihn jedoch, wenn er das tut, von seiner Arbeit vertreiben, indem man mit Kreuzdorn in den Haufen schlägt.

Die Menge des Getreides, die so an den Bilmesschnitter verloren geht, ist oft sehr erheblich, die Hälfte (Velburg) der dritte, der vierte Teil; an manchen Orten bekommt er die größere Hälfte, wie um Treffelstein, an anderen nur den Samen (Tiefenbach). Zu Weiden erhielt er das Zehnte Korn nicht blos vom Acker, den er durchschnitten hatte, sondern von allen Körnern, die überhaupt mit dem gezehnteten Korn gemischt wurden. Daher soll man solches Korn immer beiseite tun. Aus dem mittelfränkischen Spalt wird berichtet, dass die Knechte des Bifingschnitters (des beschuldigten Nachbarn) oft gehört hätten, wie das fremde Korn auf den Getreideboden hereinrieselte.

Abwehr

Dem boshaften Bilwis entgegen zu wirken, gab es viele Mittel in den verschiedenen Gegenden. Um seinem Treiben entgegenzutreten, schießt man am Ostermorgen vor Sonnenaufgang über die Saatfelder, oder man bringt Tannenzweige vor der Scheune an oder drischt beim Andreschen Wachholderstaudenzweige mit. Die Macht des Teufels im Acker des Bilwitzschneiders währte z.B. auch nur so lange, wie der Zauber des Gebetläutens dauert. Deshalb wurde so kurz wie möglich geläutet und zwar besonders am Johannisabend. Drei Nächte musste aber geläutet werden.

Schutzmittel

So sorgsam wie die Bäuerin ihren Stall vor den Hexen schützte, schützte der Bauer seinen Acker vor dem gleich gefährlichen Bilmesschnitter. In Falkenstein (Oberpfalz) ließ er das Korn, das als Samen dienen sollte, schon lange vor dem Säen, am Tage Mariä Geburt, kirchlich weihen, damit der Bilmesschneider später nicht in das Getreide könne.

Etymologie

Der Name Bilwis liegt ebenso im Dunkeln wie seine Herkunft. Während die einen in ihm einen germanischen Dämon sehen, der mit der altnordischen Mondgöttin Bil in Zusammenhang steht [4] [5], vermuten andere einen westslawischen Ursprung oder eine volkstümliche Variante eines älteren germanischen Fruchtbarkeitswesens.

Das altenglische Adjektiv bilewit ('gütig, milde') weist darauf hin, dass der Bilwis nicht grundlegend überall als dämonisches und Unheilbringendes Fabelwesen galt, sondern z.B. wie in Nordostdeutschland ein wohltätiges Wesen der Kornfelder war.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Pierer's Universal-Lexikon, Band 2. Altenburg 1857, S. 795.
  2. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 1. Leipzig 1905, S. 84-85.
  3. Schönwerth, aaO S. 428, Neukirchen
  4. Das Rätsel der Sphinx (Internet Archive). Ludwig Laistner. Berlin, W. Hertz, 1889. Bd. 2, S. 262.
  5. v. Grienberger in: Zeitschrift für deutsches Altertum. Berlin 1841 ff. Band 41 (1909); S. 345 ff.

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