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Die Dominikaner, oder Predigerorden (lat. Fratres praedicatōres) sind ein Mönchsorden, der von Dominikus im Jahre 1215 zu Toulouse gestiftet wurde. Sie erhielten das Recht, überall Beichte zu hören und zu predigen. Im Jahre 1220 wurden sie zum Bettelorden erklärt.

Beschreibung

Im Wettstreit mit den Franziskanern erlangten die Dominikaner zahlreiche Lehrstühle an den Universitäten und 1232 von Gregor IX. auch die Übertragung der Inquisition. Hierdurch wurden sie der einflußreichste Orden des Mittelalters. Die Dominikaner wirkten in Italien, Spanien, Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Tracht stand aus: weißen Rock und Skapulier, sowie einem schwarzen Mantel mit spitzer Kapuze.

Quellen

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