FANDOM


Crystal keditbookmarks Dieser Artikel wurde als Spotlight vorgestellt.

Eine Fibel, lat. fibula, ist eine metallene Gewandnadel, um Kleider, Umhänge und Mäntel zusammenzuhalten. Die ersten Formen sind schon in der Bronzezeit nachweisbar und waren in Mitteleuropa bis ins Hochmittelalter die einzigen Kleidungsverschlüsse. Neben ihrer praktischen Funktion dienten sie auch als Schmuck und waren oft zugleich Symbolträger (z. B. Rangabzeichen) oder sollten als Glücksbringer mit einer besonderen Ornamentik Unheil abwehren.

Beschreibung

Fibeln als Gewandnadeln sind Bestandteil der Tracht von Männern und Frauen. Sie bestehen aus einer Nadel und einem Bügel oder einer Decke. Die ältesten Fibeln bestehen aus zwei Teilen, bei den jüngeren Exemplaren sind Nadel und Bügel durch eine federnde Spirale kontinuierlich oder durch ein Scharnier verbunden.

Geschichte

Bronzezeit

Brillenfibel RdgA Tafel 2-09

Skandinavische Brillenfibel (Späte Bronzezeit / Beginn der Eisenzeit (900—700 v. Chr.)

Die ersten germanischen Fibeln oder Bügelnadeln entwickelten sich in der mittleren Bronzezeitperiode (um 1500-1300 v. Chr.) aus der italienischen Peschierafibel (auch Violinbogenfibel) nach einem berühmten Fundorte in Norditalien so genannt. Die ganze Bronzezeit hindurch kann man einer Entwicklung der Fibeln folgen, deren letzte Sprößlinge die sogen. Spiralplatten- oder Brillenfibeln sind. Auch die Haarknotenfibel - eine Art der Brillenfibel - taucht in dieser Epoche auf.

Die ersten nordischen Fibeln haben sich unabhängig von den Violinbügelfibeln entwickelt. Ihre Vorform sind durchlochte Nadeln, die zuerst mit Hilfe eines Fadens und später eines Drahtes festgehalten wurden. Die älteste Form, die Urfibel, weist noch keine Spiralen auf und hat eine grosse Variationsbreite in der Bügelform. Diese Fibeln lassen sich in die entwickelte Periode II nach Montelius datieren.

Bei der daraus entwickelten Breitkopffibel haben einfach aufgerollte Spiralen an beiden Enden des Bügels die Funktion, die Nadel zu stützen. Diese Spiralen entwickeln sich in der weiteren Entwicklung zu Zierelementen, verlieren aber nie ihre Funktion als Stütze für den Bügel. Es folgen die Kreuzkopffibel und die Ringkopffibel, aus der sich dann die Raupenbügelfibeln und Plattenfibeln (Brillenfibeln) entwickeln.

In der Periode IV sind dann aus den Spiralen Platten geworden, zuerst unverziert, dann mit reicher Ornamentik. Während in der Periode VI in Dänemark kaum noch Fibeln zu finden sind (Ausnahme: Bornholm), setzen die reichverzierten Plattenfibeln Schwedens den Endpunkt der Entwicklung. Als regionale Sonderformen sind die Lüneburger oder Haarknotenfibeln zu nennen, sowie die mecklenburgischen Fibeln, bei denen je eine Platte (entspricht einer Spirale) an Bügel und Nadel sitzt. Ostdeutsche Sonderformen der jüngeren Bronzezeit sind die Lausitzer und die Spiralplattenfibeln.

Eisenzeit / Hallstattzeit

In der älteren Eisenzeit (800–450 v. Chr.) erscheinen zusätzlich kleinere selbständige Typen, wie Scheibenfibeln, Tierfibeln und Marzabottofibeln usw. Von 650 bis 550 v. Chr. findet man vor allem Bogenfibeln, Schlangenfibeln und Kahnfibeln. Von 550 bis 500 v.Chr. sind zudem Armbrustfibeln, (Doppel-) Paukenfibeln, Kniefibeln und Fußzierfibeln charakteristisch. Im Übergang von der Hallstattzeit zur Latènezeit tauchten im 6. bis 5. Jh. v. Chr. die italienischen sog. Certosafibeln als neue Entwicklungsreihe der Fibeln auf, die sich aus der Peschierafibel ableiteten. Diese war von Italien, über den Südostalpenraum bis in den Balkan verbreitet. In der Eisenzeitperiode von etwa 550—350 v. Chr. waren Fibeln insgesamt allerdings noch sehr selten, weil reine Gewandnadeln in größerer Ausdehnung verwendet wurden.

Latènezeit

In der Latènezeit (5.–1. Jh v. Chr.) entstand eine neue Entwicklungsreihe von Fibeln, die gleichfalls aus der Certosafibel des 6.-5. Jh. v. Chr., entsprang. Typisch für die Frühlatène-Zeit (480-260 v. Chr.) sind außerdem sowohl Münsinger- als auch Duxerfibeln. In der späteren Latènezeit von 350 v. Chr. bis Chr. Geburt werden die Fibeln dann sehr zahlreich, erinnern jedoch noch weitestgehend an ihre Grundformen. Die La-Tène-Fibeln der Typen "Latène II." (Mittellatène 280 v. Chr. bis 190 v. Chr.) und "Latène III." (Spätlatène 190 v. Chr. bis 0), die diesen Perioden entsprechen, sind zeitlich auch nicht immer von einander zu trennen.

Römerzeit

Die provinzialrömischen Fibeln zur Zeit vor Chr. Geburt entwickelten sich aus germanischen Typen, und auch diese Fibelserie basiert auf der italienischen Peschierafibel. Die Fibeln der Römerzeit (bis nach 200 n. Chr.) bezeichnen die letzten Stufen der Certosafibel-Serie. Dort entstand eine noch größere Fibelfabrikation, die gewisse Zentren hatte, von denen die verschiedenen Typen durch ausgedehnten Export verbreitet wurden und Anregung zu mannigfaltigen Lokalvariationen gaben. Die provinzialrömischen Fibeln dieser Zeit gingen meistens aus keltischen oder germanischen Fibelformen hervor.

Die Fibeln der Römerzeit waren meistens eingliedrig, d.h. mit dem Bügel und der Nadel aus einem Stück gegossen, fast immer mit oberer Sehne Das Material war Bronze oder Silber, selten Eisen. Einer der bekannten Abkömmlinge aus dem Typus der Armbrustfibel war z.B. die römische Zwiebelkopffibel.

Gewisse Formen verbreiteten sich über ganz Nordeuropa, sowohl bei West-und Ostgermanen, als auch bei den Skandinaviern. So z.B. die zahlreichen „Augenfibeln" (Almgren Gruppe III). In Skandinavien findet man während der Römerzeit sowohl ostgermanische als westgermanische Fibeln, Importgegenstände oder einheimische Leistungen, in verschiedenen Teilen der nordischen Länder; doch sind die großen Ostseeinseln und Südostschweden meistens vom ostgermanischen Gebiete, Dänemark meistens vom westgermanischen beeinflußt. Eigenartige Lokaltypen sind hier wie in Deutschland sehr zahlreich.

Im 2. Jh. treten gewisse provinzialrömische Fibeltypen auf, die jedocn nur sporadisch in Nordeuropa gefunden werden, wie Scheibenfibeln und Hasenfibeln, Hakenkreuzfibeln usw; ein auffälliger Unterschied zwischen diesen und den germanischen Fibeln ist die Scharniereinrichtung der erstgenannten. Auch provinzialrömische Bügelfibeln sind nur zufällig auf germanischem Boden vertreten.

Spätantike u. Völkerwanderungszeit

In der Spätrömischer Zeit (etwa 200-400, 450 n. Chr.) erscheint eine neue Fibelkonstruktion, die "Fibel mit umgeschlagenem Fuß" (Almgren Gruppe VI). Diese neuen Formen der Armbrustfibeln waren zweigliedrig, d.h. mit dem Bügel und der Nadel aus zwei Stücken gegossen, meistens mit unterer Sehne. Die Herkunft ist in Südrußland zu suchen, wo die dort wohnenden Germanen durch Nachahmung gewisser provinzialrömischer Fibeln die neue Form ausbildeten.

Durch den Kultur und Völkerstrom des 3. Jhs. gegen Nordwesten wurde der neue Fibeltypus über ganz Nordeuropa verbreitet. Im 5. Jh. entwickelt sich aus der ostpreußischen Lokalform die sog. Sternfußfibel. Einer andere Variante der Fibel mit umgeschlagenem Fuß erhielt gegen Ende des 4. Jhs. ein rechteckiges Kopfstück und wurde Vorläufer der ab dem 5. Jh. auftauchenden Bügelfibeln. Die organischen Fortsetzungen der "Fibeln mit umgeschlagenem Fuß" aus der Spätantike sind die Bogenfibeln der Völkerwanderungszeit, deren letzte Formen noch im 12. Jh. in Skandinavien fortleben. Diese drei Serien, die also alle auf die Peschierafibeln des 15. Jhs. v. Chr. zurückgeführt werden können, sind Seitenlinien, die nacheinander dominierten.

Neben den "Fibeln mit umgeschlagenem Fuß" begegnet man in spätrömischer Zeit eigenartigen Mischformen zwischen diesen und den Fibeln der Römerzeit. Den erstgenannten entlehnten sie die Nadel- (Armbrust)-Konstruktion, den letzteren den Nadelhalter; man nennt sie "Zweigliedrige Armbrustfibeln mit hohem Nadelhalter" (Almgren Gruppe VII). Diese Art war von Dänemark, im ost- und westgermanischen Gebiet, in den Elbegebieten und bis nach Böhmen verbreitet. Man kennt auch andere Mischformen, so wurden z.B. die provinzialrömischen Scheibenfibeln nachgeahmt, aber erhielten Armbrustkonstruktion statt der klassischen Scharniereinrichtung, die erst in der Völkerwanderungszeit von den Germanen aufgenommen wurde.

Südgermanische Formen

Die Fibeln der spätrömischen Zeit sind aus südöstlichem Einfluß hervorgegangen. In diesen zwei Jahrhunderten geht der von den in Südrußland ansässigen Germanen kommende Kulturstrom in zwei nah verwandte Richtungen: eine westliche und eine nordwestliche. Im 5. Jh. verändern sich die Verhältnisse durch die Hunnenzüge und das Vordringen der Wenden. Die Anregungen der spätrömischen Zeit durchführend, entwickeln sich die süd- und nordgermanischen Kulturverhältnisse durch die Völkerwanderungszeit auf verschiedene Art, wenn auch beiderseitige Einwirkungen leicht bemerkbar sind.

Aus der südrussischen Metallblechfibel mit umgeschlagenem Fuß entwickelte sich im 5. Jh. während der Völkerwanderungszeit die sog. Dreiknopffibeln, Fünfknopffibeln, danach Vielknopffibeln und weitere Varianten der Bügelfibeln mit umgeschlagenem Fuß, darunter Vogelknopffibeln und Kreuzfibeln. Eine interessante Zwischenstellung zwischen den süd- und nordgermanischen Gebieten nimmt Ostpreußen ein. Hier gibt es nicht nur Dreiknopffibeln (Abb. 75) und Fünfknopffibeln von sehr oft degenerierten Formen (Abb. 76), sondern auch Fibeln mit rechteckiger Kopfplatte, die deutlich skandinavischen Einfluß bekunden.

Nordgermanische Formen

In Skandinavien fehlen die Fünfknopffibeln. Dagegen findet man im 5. Jh. Dreiknopffibeln (Abb. 77) neben den allgemeinen Bügelfibeln mit rechteckiger Kopfplatte (Abb. 78). Diese Fibeln haben meistens das Fußstück firstähnlich gegliedert und sind mit Tierfiguren orniert; Abb. 79 zeigt die Form des 6. Jhds. mit degenerierten Tierornamenten.

Frühmittelalter

Zu Beginn des Frühmittelalters erschienen neben den Bügelfibeln andere, jüngere Typen, die teilweise die Bügelfibeln ersetzten. Dazu gehören verschiedene Tierfibeln in Form von Schlangen- oder Lindwurmfibeln, die hauptsächlich in Süddeutschland, dem Rheinland, Norditalien und Frankreich gefunden wurden (Abb. 68 aus Rheinhessen gehört dem 7. Jh. an). Andere Tierfibeln sind die Adlerfibeln (Abb. 69) und die Fischfibeln (Abb. 70). Am häufigsten aber waren die Scheibenfibeln. Von ihren vielen Verzierungsarten seien genannt: die Ausschmückung mit weit voneinander entfernt stehenden Steinen, die älteste in Abb. 71; die etwas jüngere Zellentechnik mit Glas oder Almandinen in Abb. 72; die Tauschierung in Abb. 73 und die Tierornamentik des 7. Jhds. in Abb. 74.

Aus der Karolingerzeit (etwa 8. - 10. Jh.) kennt man insgesamt nur wenige Spangen auf dem kontinentalen und englischen Germanengebiet. Am meisten verwendete man, wie es scheint, Scheibenfibeln und Ringfibeln, vielleicht auch dreieckige Fibeln. Das Original der Abb. 84, eine niellierte dreieckige Goldfibel, wurde in Norwegen gefunden, ist aber karolingische Arbeit mit reicher Pflanzenornamentik.

Nordgermanische Formen

Die nordeuropäischen Bügelfibeln des 7. Jhds. sind meistens cloisonniert und nicht selten vergoldet (Bild). In diesem Jahrhundert entstehen mehrere neue Formen. Außer Schlangen- und Adlerfibeln nordischer Formen, die allerdings nicht häufig vorkommen, erscheinen die ersten ovalen Schalenfibeln (Bild), die aus einem von oben gesehenen Tier entstanden sind. Charakteristisch ist auch eine späte skandinavische Entwicklungsform der alten Armbrustfibel (Bild). Meist gotländisch sind die Scheibenfibeln mit Tierornamenten jüngerer Formen (Bild).

In dem heidnischen Norden begegnet man in den Gräbern vielen eigentümlichen und auffälligen Typen, in denen der robuste und prächtig verzierte Geschmack der Wikingerzeit (etwa 800 - 1050 n. Chr.) zutage tritt. Die letzte Entwicklungsstufe der monosymmetrischen Bügelfibel zeigt dieses Bild mit altgermanischen Tierornamenten der jüngsten Form. Bisymmetrische Bügelfibeln, die sog. gleicharmigen Fibeln, erscheinen schon im 6. Jh.; nun werden sie erst allgemein, oft mit karolingischen Tierornamenten verziert (Bild). Mit meistens mißverstandenen karolingischen Pflanzenmustern oder mit den grotesken Tierfiguren ausgestattet, trifft man Dreiecksfibeln bzw. Kleeblattfibeln (Bild).

Der gewöhnlichste Frauenschmuck sind indessen die paarweise getragenen ovalen Schalenfibeln. Diese Spangen, die von diesem Typus stammen, sind in allen skandinavischen Ländern weit verbreitet und sind auch in den von den Wikingerzügen berührten Teilen Europas zu finden. In Finnland und bei den finnischen Stämmen im Ostbaltikum kommen eigentümliche Nachbildungen derselben vor, die sog. Schildkrötenfibeln. Charakteristisch sind ebenfalls die Ring- oder Hufeisenfibeln (Bild), die vielleicht aus ostbaltischen Einflüssen hervorgegangen sind; mit den irischen Ringfibeln, die zwar auch in Norwegen und Dänemark vertreten sind, haben sie jedoch keine Verwandtschaft.

Südgermanische Formen

In den süddeutschen Gräbern des Frühmittelalters fand man öfters eine Fibel an der Schulter, die andere in der Gegend des Knies ober auch beide an letzterem Ort; ein Zeichen, dass eine auf der Schulter befestigt wurde oder durchaus auch beide Fibeln an den Mantelenden herabhingen. [2]

Angelsächsische Formen

Die angelsächsischen Fibelformen nehmen eine Zwischenstellung zwischen den kontinentalen und den skandinavischen Typen ein. Man findet drei- und fünfsprossige Fibeln mit lokalen Variationen, Wurm-, Adler- und Scheibenfibeln, dabei besonders die Tierfibeln in recht schönen Formen. Die nordischen Bügelfibeln mit rechteckiger Kopfplatte zeigen interessante angelsächsische Formen (vgl. Taf. 3, Abb. 2 und Taf. 3, Abb. 3). Die Fibel in Taf. 3, Abb. 2 ist mit den kreuzförmigen Bügelfibeln verwandt. Eine der älteren Formen zeigt Abb. 92, später sind Abb. 93 und andere, oft monströse Formen. Echt angelsächsisch sind ebenfalls die einfachen Ringfibeln, wie Abb. 94. Englisch und hannoverisch mit verwandten Formen in Skandinavien ist der eigentümliche Fibeltypus in Abb. 95... Weiterlesen.

Übergang zur Brosche

Im Verlauf des Frühmittelalters und im Übergang zum Hochmittelalter entwickelten sich viele zufällige Formen von Beschlägen und dergleichen, denen man eine Scharniereinrichtung gab. In dieser Richtung ist die diese Riemenzungen-Fibel sehr bemerkenswert; sie zeigt eine importierte karolingische Riemenzunge mit Blattornamentik, die in Dänemark als Fibel verwendet wurde. Ähnliche oblonge Spangen, die in Nordeuropa gefertigt wurden, trifft man häufiger. Gotländische Lokalformen sind die dort ungemein häufig vorkommenden Tierkopffibeln und Dosenfibeln, die sich aus den Varianten der Armbrustfibel (Bild) und Scheibenfibel (Bild) entwickelten.

Ein interessanter Typus sind auch die Scheibenfibeln aus Bronze, Silber oder Gold. Die älteren Formen sind massiver gearbeitet, oft mit kreisförmig stehenden Tieren (Bild), die jüngeren sind meistens aus Silber, dünne Scheiben mit Filigranzieraten oder gravierten Mustern (Bild). Man trifft sie nicht nur in den Wikingerzeitfunden, sondern auch in den mittelalterlichen Schatzfunden des 11. und 12. Jhds. Sie bezeichnen den Übergang zu den modernen Broschen, die nur Schmuckgegenstände ohne irgendeinen organischen Zusammenhang mit der Tracht werden. Auch der mittelalterliche, gemeineuropäische Name braza, von dem lateinischen bractea - 'dünne Scheibe', ist der Vorläufer der modernen Brosche.

Die altgermanischen Fibelformen verschwinden mit der nordischen Wikingerzeit; im 12. Jh. leben jedoch die gleicharmigen Bügelfibeln (Abb. 91) als die letzten Sprößlinge der altitalischen Peschierafibel fort.

Unterscheidungen

Navigation Fibeln
Fibeln (Hauptartikel)  •  Armbrustfibel  •  Bogenfibel  •  Brillenfibel  •  Bügelfibel  •  Certosafibel  •  Distelfibel  •  Gotlandfilbel (Dosenfibel)  •  Haarknotenfibel  •  Kleeblattfibel  •  Omegafibel  •  Ringfibel  •  Schalenfibel (Schildkrötfibel)  •  Scheibenfibel  •  Schnabelfibel  •  Schüsselfibel  •  Tierfibel (z.B. Vogelfibel)  •  Vielknopffibel  •  Violinbogenfibel
Almgren Typisierung  •  Fibeln und Perlen der Wikinger  •  Vierfibeltracht
Hauptkategorie:Fibeln  •  Bronzezeitfibeln  •  Eisenzeitfibeln  •  Römerzeitfibeln  •  Völkerwanderungszeitfibeln  •  Frühmittelalterfibeln  •  Hochmittelalterfibeln  •  Kategorie:Schmuck

Vor allem der Bügel der Fibeln wurde regional und zeitlich sehr unterschiedlich ausgestaltet und diente auch als Schmuck. Nach der Form der Fibel unterscheidet man viele unterschiedliche Fibelarten. Z.B.:

Verwandte Themen

Navigation Fibeln
Fibeln (Hauptartikel)  •  Armbrustfibel  •  Bogenfibel  •  Brillenfibel  •  Bügelfibel  •  Certosafibel  •  Distelfibel  •  Gotlandfilbel (Dosenfibel)  •  Haarknotenfibel  •  Kleeblattfibel  •  Omegafibel  •  Ringfibel  •  Schalenfibel (Schildkrötfibel)  •  Scheibenfibel  •  Schnabelfibel  •  Schüsselfibel  •  Tierfibel (z.B. Vogelfibel)  •  Vielknopffibel  •  Violinbogenfibel
Almgren Typisierung  •  Fibeln und Perlen der Wikinger  •  Vierfibeltracht
Hauptkategorie:Fibeln  •  Bronzezeitfibeln  •  Eisenzeitfibeln  •  Römerzeitfibeln  •  Völkerwanderungszeitfibeln  •  Frühmittelalterfibeln  •  Hochmittelalterfibeln  •  Kategorie:Schmuck
Schmuck-Navigation
"Schmuck" (Hauptartikel)  •  Alsener Gemmen  •  Amulett  •  Armring  •  Bernsteinaxt  •  Brakteat  •  Fibeln  •  Filigran  •  Fingerring  •  Gehängeband  •  Gürtelblech  •  Haarband  •  Haarnadel  •  Halsring  •  Hängeschmuck  •  Insignien  •  Kamm  •  Kaptorgen  •  Ohrschmuck  •  Perlen  •  Triskell
Steinzeit‎  •  Bronzezeit‎  •  Hallstattzeit‎  •  Eisenzeit‎  •  Latènezeit  •  Römerzeit‎  •  Völkerwanderungszeit‎  •  Frühmittelalter  •  Hochmittelalter‎  •  Spätmittelalter
Angelsächsischer Schmuck‎  •  Dänischer Schmuck‎  •  Norwegischer Schmuck‎  •  Schwedischer Schmuck‎
Schmuck (Hauptkategorie)  •  Armschmuck  •  Bernstein  •  Brakteaten‎  •  Fibeln  •  Haarnadel‎  •  Halsschmuck  •  Hängeschmuck‎  •  Insignien  •  Perlen  •  Ringe  •  Kleidung  • 

Quellen

Wikipedia lexikon3e
Dieses Dokument basiert in seiner ersten oder einer späteren Version auf dem Artikel „Fibel_(Tracht)“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 2. Jun. 2012‎ und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Einzelnachweise

  1. Nordische Altertumskunde (Internet Archive). Sophus Müller. Übersetzung. V. Jiriczek. 2 Bände. K.J. Trübner Verlag, Straßburg 1897-98. Bd. II, Abb. 132
  2. W. L. Lindenschmit, Das germanische Todtenlager bei Sazen in der Provinz Rheinhessen. Mainz, 1848.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki