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Garibald II. war ab dem Jahre 609/610 Herzog von Baiern. Er stammte aus dem Geschlecht der Agilolfinger und folgte seinem Vater Tassilo I. († 609) ins Amt. Garibald II. gab um 630 seinem Volk das erste geschriebene bairische Gesetzbuch heraus, das er mit Hilfe der Franken oder nach dem Muster der vom fränkischen König Dagobert gegebenen Gesetze abfaßte. Auf sein Bestreben hin kamen auch St. Eustachius und Agilius nach Baiern, um das Christentum dort auszubreiten. Garibald II. starb 640 (andere Quellen: † 628) auf einem Zug gegen die Kärntner. Ihm folgte sein Sohn Theodo I..

Quellen

Einzelnachweise

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