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Crystal keditbookmarks Dieser Artikel wurde am 23.04.2015 als Spotlight vorgestellt.

Die Geschichtsschreibung bzw. Historiographie über die Germanen und Kelten Mitteleuropas wurde von der Antike an hauptsächlich durch römische und griechische Beobachter überliefert. Diese Schriftsteller schilderten teils sehr ausführlich die Eigenarten, Zustände und Schicksale, der Völker und Stämme, die sie dort vorfanden.

Doch darf man nicht vergessen, dass nicht nur viele dieser erhaltenen Berichte aus einem bestimmten Grund mit genau diesem Inhalt verfaßt wurden (z.B. zu Propagandazwecken, wie Cäsars De Bello Gallico), sondern auch durch die persönlichen Ansichten und kulturellen Prägungen der Autoren gefärbt und gefiltert sind.

Auch durch spätere Abschriften und Übersetzungen erfuhren die Inhalte der Geschichtsquellen im Laufe der Zeit eine ständige Veränderung, so dass diese Werke stets mit einem kritischen Blick betrachtet werden sollten; und unter Fragestellungen wie: Wer schrieb dieses Werk und warum? In welcher Abschrift ist es erhalten und woher und von wem stammt diese?

Einleitung

Vieles an Wissen über die Lebensweise der Germanen und Kelten haben wir aus den Quellen der römisch-griechischen Schriftstellern der Antike und Spätantike; von Caesar (100-44 v. Chr) und Tacitus (58-120) bis zu Ammianus Marcellinus (ca. 330-395) und weiter zu Prokop (6. Jh.) und Agathias (536-582). Auch die eigene Historiographie der germanischen Völker Mitteleuropas stand noch jahrhundertelang unter diesem beherrschenden Einfluß.

Die Werke der antiken Autoren waren Vorbilder und Ansporn für die späteren Historiker, die versuchten, sich in diesen gebahnten Gleisen fortzubewegen. Selbst die Vorstellung, daß allein der Bestand des römischen Imperiums trotz seines völligen Zerfalls im Westen Inhalt und Mittelpunkt der Weltgeschichte bilde, blieb bis mindestens bis zur Mitte des 7. Jh. und wohl noch weiter allgemein verbreitet, um dann seit Karl dem Großen in neuer Form aufgefrischt zu werden.

Viele Gelehrte des Frühmittelalters schulten sich nach Art der antiken Vorbilder und übernahmen vor allem die lateinische Sprache, die in der Geschichtsschreibung Nord- und Mitteleuropas, mit einziger Ausnahme der Angelsachsen, noch bis ins 12. Jh. allein vorherrschte. Damit war von vornherein gegeben, daß nahezu ausschließlich der gelehrte Stand, d. h. die Geistlichkeit, sich an der Geschichtsschreibung beteiligen konnte, was wiederum eine starke Einseitigkeit der Auffassung und Beurteilung bedingte.

Natürlich gab es Kritiker, die die geistliche Färbung der Geschichtsschreibung über die nationalen Eigenheiten beklagten und beseitigen wollten. Diese sahen sich aber dem weiteren Problem gegebüber, dass die im Volk überlieferte Geschichte der germanischen Völker das erste Jahrtausend hindurch aus einem geradezu undurchsichtigen Gewebe aus Sagen, Mythen und tatsächlichen Begebenheiten bestand.

Übersicht

Die eigenständige Geschichtsschreibung der germanischen Völker von der Völkerwanderungszeit bis zum Beginn des Hochmittelalters läßt sich wiefolgt unterteilen:

  1. Geschichtsschreibung der Spätantike und Völkerwanderungszeit bis zum Ausgang der Merowingerzeit (3. Jh. bis Anfang 8. Jh.)
    1. Ostgoten
    2. Langobarden
    3. Westgoten
    4. Franken der Merowingerzeit
    5. Heiligenleben bis zur Merowingerzeit
  2. Geschichtsschreibung der Karolingerzeit (Anfang 8. Jh. bis 911).
    1. Angelsächsische und langobardische Einflüsse
    2. Karolingische Renaissance
    3. Herrscherbiographien
    4. Reichsannalen
    5. Nithard (um 795-845)
    6. Chroniken
    7. Hagiographie der Karolingerzeit
    8. Translationen
    9. Verfall des Karolingerreiches
  3. Geschichtsschreibung der Ottonenzeit (911-1024).
    1. Aufschwung unter Otto dem Großen.
    2. Hagiographie der Ottonenzeit
    3. Die Zeit Heinrichs II.

Spätantike und Völkerwanderungszeit

Die eigenständige germanische Geschichtsschreibung beginnt vor dem eigentlichen Mittelalter in der Spätantike / Völkerwanderungszeit (3./4. Jh.) und reicht in ihrer ersten Phase bis zum Ausgang der Merowingerzeit im Jahre 751.

In der Spätantike stand die römische Geschichtsschreibung, die auf die germanische einwirkte, schon längst im Zeichen des Verfalls. Man begnügte sich vielfach mit Auszügen aus älteren Werken oder schuf kompendienartige Zusammenfassungen mit dem Hauptnachdruck auf die Chronologie, wofür die Chronik des Eusebius von Caesarea (ca. 260-340) in der Bearbeitung und Fortsetzung des Kirchenvaters Hieronymus (347-420) das maßgebende Vorbild wurde. Die Zeitgeschichte wurde daneben in der Form von knappen annalistischen Vermerken aufgezeichnet, für die die Konsularfasten, später auch die Ostertafeln des römischen Staatskalenders ein geeignetes Schema boten. Dabei handelt es sich jedoch eher um Quellenrohstoff als um wirkliche historiographischen Leistungen.

Wo man noch ausführlichere Geschichtsdarstellungen bot, waren sie durch schwülstige und gezierte Rhetorik stark getrübt, die den Inhalt immer mehr überwucherte. Aber auch das Gegenstück dazu: die Erzählung der christlichen Legende, die einfach und für jedermann verständlich, und durch die biblischen Historien geschulte war, bildete sich bereits in der ausgehenden Antike aus. Vorbild dafür ist z.B. die "Vita Sancti Severini" [1], die Lebensbeschreibung des hl. Severin von Noricum († 482) von Eugippius (ca. 465-533), die für das Vordringen der Germanen in den nordalpinen Donauländern eine höchst wertvolle Quelle ist.

Alle diese Arten von Geschichtsschreibung finden sich ab der Spätantike in germanischen Staaten wieder, die auf dem Boden des römischen Reiches entstanden. Diese Werke waren zwar in Hinsicht auf Kritik und wissenschaftliche Genauigkeit stark getrübt, doch zeigt sich in ihnen als neuer germanischer Einfluss bald eine lebhafte Phantasie und eine durch die Heldenlieder befruchtete frische Erzählkunst.

Anfangs waren es noch fast ausschließlich Männer römischer Herkunft und römischer Schulbildung, die in diesen germanischen Ländern die Feder führten, aber je mehr nationale und konfessionelle Gegensätze verschwanden, um so weniger läßt sich unter den Historikern dieser Übergangszeiten eine wirkliche nationale Trennung vornehmen; auch die römischen Autoren gewannen als Angehörige der sich ausbildenden neuen Reiche bald einen immer tieferen Einblick in die Geschicke der Germanen und waren immer weniger "fremde Beobachter". Neben ihnen wuchs ebenso langsam die Zahl germanischer Historiker... Weiterlesen.

Spätantike Werke und Autoren

Karolingerzeit

Auf die Historiographien der Merowingerzeit folgte vom Anfang des 8. Jh. an bis 911 die Geschichtsschreibung der Karolingerzeit. Das starke Emporstreben des karolingischen Hauses, die Festigung und Erweiterung des Frankenreiches, die großen Taten der Könige, die wieder die Phantasie erfüllten, das alles hätte zweifellos allein schon genügt, die Geschichtschreibung wiederzubeleben. Die plötzlich und unverhofft aufbrechende Blüte der Karolingischen Renaissance erklärt sich jedoch auch durch das Einwirken einer Reihe von anderen Faktoren.

So hatte z.B. die Kirchenreform des Bonifazius (um 673-755) starken Einfluss auf die ostgermanischen Gebiete und bereitete die Einheit der abendländischen Kirche unter päpstlicher Autorität vor, die auch nach der politischen Spaltung des Frankenreiches durch den Vertrag von Verdun (843) mehr als alles andere das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Bewußtsein gemeinsamen geistigen Schaffens lebendig erhielt. Indem das Reich Karls des Großen die Herrschaft und seinen Einfluß nach allen Seiten ausdehnte, sog es die geistigen Kräfte in sich auf, die in den anderen germanischen und romanischen Ländern vorhanden waren. Dieser Zuwachs summierte sich nicht nur, sondern steigerte sich durch die gegenseitige Befruchtung.

Angelsächsische und langobardische Einflüsse halten sich auf historiographischem Gebiet ziemlich die Wage. Die ersten wirkten schon seit zwei Generationen nachhaltig in den Persönlichkeiten der kirchlichen Apostel und Organisatoren, und wurden seit der Berufung Alkuins (781) verstärkt und systematisch im ganzen Reich verbreitet. Zunächst hatten Theologie und Philologie davon den unmittelbarsten Gewinn. Durch die Reinigung von Sprache und Schrift wurde jedoch ebenso das wichtigste Element für eine höhere Historiographie zurückgewonnen. Doch wirkte auch bei den angelsächsischen Kulturträgern der beherrschende Einfluß von Beda Venerabilis zusammen mit der konservativen Eigenart.

So begann man zuerst in den kirchlichen Kreisen, die Briefe bedeutender Männer, wie Bonifazius und Alkuin, nicht nur als Formmuster, sondern auch als Gegenstände der Pietät und als historische Denkmale in Sammlungen aufzubewahren. Anknüpfend etwa an Bedas Ostertafeln oder an seine kurze Chronik De temporibus verbreitete sich unter dem Klerus das Bedürfnis und der Versuch, die Erlebnisse der Vergangenheit in fester chronologischer Übersicht aufzuzeichnen. So wurde das Gebiet der geistlichen Biographie besonders im östlichen Frankenreich zu dieser Zeit weitgehend von den Angelsachsen beherrscht... Weiterlesen.

Karolingische Werke und Autoren

Ottonenzeit

Auf die Historiographien der Karolingerzeit folgte nach dem Niedergang des Frankenreiches und dem Ende der Karolinger von 911 bis 1024 die Geschichtsschreibung der Ottonenzeit. Sie fällt in den Umbruch vom Frühmittelalter zum Hochmittelalter.

Mit dem allgemeinen Verfall des Karolingerreiches sank auch die Geschichtsschreibung im größeren Stil von der Höhe herab, die sie während der Karolingischen Renaissance gewonnenen hatte. Diese Blüte hatte sich aufgrund der Einheit des Reiches, der Macht Karls des Großen (747-814) und den durchgesetzten Frieden entfalten können. Doch nach 843 war das Reich zersplittert, wurde von inneren Kämpfen sowie den Einfällen von Wikingern, Ungarn, Dänen und Slawen geplagt. Es kursierten Seuchen, Hungersnöte und all die anderen Schrecken des Krieges. Übergriffe der Laienfürsten, Beraubungen der Kirchen, Verschleuderung ihrer literarischen Schätze, Zerstreuung, Verwilderung der Mönche und Weltgeistlichen... All diese Elemente trugen zum Schwinden der feingeistigen Kultur und mit ihr der Historiographie bei.

In einigen der alten Bildungstätten wurden die Studien in früherer Weise fortgepflegt, so daß die Fäden der Geschichtsschreibung von der karolingischen zur ottonischen Epoche nie ganz abrissen. Und z.B. im Kloster St. Gallen erschienen dem späteren Ekkehard IV. von St. Gallen eben diese Zeiten in einem von Sehnsucht verklärten Licht. Aber hier, genau wie im Kloster Reichenau, Lüttich usw. standen Grammatik, Rhetorik und Dialektik im Vordergrund der Studien, und wenn sie auch die formalen Vorbedingungen schufen, so führten sie ohne äußere Anregung noch keineswegs zur Geschichtsschreibung, sondern lenkten eher sogar von ihr ab. In der Übergangszeit vom Frühmittelalter zum Hochmittelalter fehlte solcher Anstoß völlig. In den Wirren jener Tage verkroch man sich am liebsten hinter die Klostermauern und war froh, wenn man nicht durch Ungarnüberfälle oder herzogliche Gewalttaten gestört wurde.

So war die erste Hälfte des 10. Jhds. die weitaus unfruchtbarste Epoche der deutschen Historiographie, seit die rechtsrheinischen Gebiete ins Licht der Geschichte traten. Mit einigen Verlusten war von Natur aus zu rechnen. So überdauerte z.B. von einer in Regensburg zu Lebzeiten des Herzogs Arnulf I. von Bayern (907–937) geschriebenen Chronik (921-937) nur noch ein kurzes Bruchstück mit scharfer Tendenz gegen Heinrich I. (Ostfrankenreich). Auch ein Buch des Abtes Hartmann von St. Gallen (922 bis 924) über die Geschichte seiner Zeit ging gänzlich verloren.

Besonders reichhaltig aber waren diese und andere Werke kaum; denn die kurzen annalistischen Aufzeichnungen, die vereinzelt vorgenommen wurden, in Köln und St. Maximin bei Trier, in Regensburg und Salzburg, besonders in den schwäbischen Klöstern: Weingarten, Einsiedeln, St. Gallen und Reichenau, sind von erschreckender Dürftigkeit. Diese Chroniken unterscheiden sich in ihrer Qualität stark von den karolingischen Leistungen auf diesem Gebiet! Doch bei der herrschenden Verwirrung war es anscheinend unmöglich, fortlaufende Kunde aus einem weiteren Umkreis zu erhalten... Weiterlesen.

Ottonische Werke und Autoren

Zeit der Salier

Der Höhepunkt biographischer Kunst wurde erst in der Epoche der Salier von Adam von Bremen (1050-1085) in seiner Schilderung über Erzbischof Adalbert von Bremen in der Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum (Taten der Bischöfe von Hamburg) erreicht. Sie fällt schon aus dem Rahmen dieses Werkes heraus, doch waren Adams grundlegende Verdienste um die älteste nordische Geschichte nicht zu übergehen.

Verwandte Themen

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Quellen

Einzelnachweise

  1. MGH. Auct. ant. 1,2: Eugippii Vita sancti Severini. Hermann Sauppe (Hrsg.). Berlin, 1877. (Digitalisat)
  2. MGH. Auct. ant. IX, S. 266 ff.
  3. MGH. SS rer. Lang., 2 ff. Übersetzung: Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit 215, 1888
  4. MGH. SS rer. Merov., III 620 ff.
  5. Historia Wambae regis in MGH. SS rer. Merov. V 486 ff.
  6. MGH. Auct. ant. XI 225 ff. (Digitalisat).
  7. MGH. SS. rer. Merov. II 215 ff,; teilw. übersetzt: Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit. 92, 282 ff. u. 113, 61 ff.
  8. MGH. SS. rer. Merov. II 358 ff.
  9. MGH. SS rer. Ger. 28.
  10. Vita sancti Willibrordi Traiectensis episcopi (Leben des hl. Bischofs Willibrord von Utrecht). Alkuin von Tours, 760-797. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  11. Die Werke Luidprands von Verona. Joseph Becker. 3. Aufl., Hahnsche Buchhandlung, Hannover/Leipzig 1915. In: MGH. SS rer. Germ. (Digitalisat)
  12. Rerum gestarum Saxonicarum libri tres (Sächsische Geschichte in drei Büchern). Widukind von Corvey, um 967-973. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB.
  13. Carmen de gestis Oddonis I imperatoris (Dichtung von den Taten Kaiser Ottos I.). Hrotsvit von Gandersheim, um 960-973. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  14. Chronicon sive Gesta Saxonum (Geschichte der Sachsen). Thietmar von Merseburg, 1012-1018. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  15. Vita Bernwardi episcopi Hildesheimensis (Leben des Bischofs Bernward von Hildesheim). Thangmar von Hildesheim, um 1019. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  16. Gesta abbatum S. Bertini Sithiensium (Taten der Äbte von St-Berti). Folkwin von Lobbes, 962. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  17. Gesta abbatum Lobbiensium (Taten der Äbte von Lobbes). Folkwin von Lobbes, 980-985. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  18. De diversitate temporum libri II (Über die Zeitläufte, in zwei Büchern). Alpert von Metz, 1021-1025. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  19. De episcopis Mettensibus libellus (Über die Bischöfe von Metz). Alpert von Metz, 1000-1025. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  20. Vita Heinrici II. imperatoris, ed. Georg Waitz, in: Monumenta Germaniae Historica, Scriptores (in folio) 4, Hannover 1841, Nachdruck 1982, S. 679–695 (Digitalisat)
  21. Vita Burchardi episcopi Wormatiensis (Leben des Bischofs Burchard von Worms).Ebbo (?), 1025-1027. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  22. Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum (Taten der Bischöfe von Hamburg). Adam von Bremen, 1075-1076. In Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters; BSB

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