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Auf die Historiographien der Merowingerzeit folgte im Frankenreich vom Anfang 8. Jh. an bis 911 die Geschichtsschreibung der Karolingerzeit.

Beschreibung

Das starke Emporstreben des karolingischen Hauses, die Festigung und Erweiterung des Frankenreiches, die großen Taten der Könige, die wieder die Phantasie erfüllten, das alles hätte zweifellos allein schon genügt, die Geschichtschreibung wiederzubeleben. Die plötzliche kulturelle Blüte der Karolingischen Renaissance erklärt sich jedoch auch durch das Einwirken einer Reihe von anderen Faktoren.

So hatte z.B. die Kirchenreform des Bonifazius (um 673-755) starken Einfluss auf die ostgermanischen Gebiete und bereitete die Einheit der abendländischen Kirche unter päpstlicher Autorität vor, die auch nach der politischen Spaltung des Frankenreiches im Vertrag von Verdun (843) mehr als alles andere das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Bewußtsein gemeinsamen geistigen Schaffens lebendig erhielt.

Indem das Reich Karls des Großen die Herrschaft und seinen Einfluß nach allen Seiten ausdehnte, sog es die geistigen Kräfte in sich auf, die in den anderen germanischen und romanischen Ländern vorhanden waren. Dieser Zuwachs summierte sich nicht nur, sondern steigerte sich durch die gegenseitige Befruchtung.

Angelsächsische und langobardische Einflüsse

Angelsächsische und langobardische Einflüsse halten sich auf historiographischem Gebiet ziemlich die Wage. Die ersten wirkten schon seit zwei Generationen nachhaltig in den Persönlichkeiten der kirchlichen Apostel und Organisatoren, und wurden seit der Berufung Alkuins (781) verstärkt und systematisch im ganzen Reich verbreitet. Zunächst hatten Theologie und Philologie davon den unmittelbarsten Gewinn. Durch die Reinigung von Sprache und Schrift wurde jedoch ebenso das wichtigste Element für eine höhere Historiographie zurückgewonnen. Doch wirkte auch bei den angelsächsischen Kulturträgern der beherrschende Einfluß von Beda Venerabilis zusammen mit der konservativen Eigenart.

So begann man zuerst in den kirchlichen Kreisen, die Briefe bedeutender Männer, wie Bonifazius und Alkuin, nicht nur als Formmuster, sondern auch als Gegenstände der Pietät und als historische Denkmale in Sammlungen aufzubewahren. Anknüpfend etwa an Bedas Ostertafeln oder an seine kurze Chronik De temporibus verbreitete die sich unter dem Klerus das Bedürfnis und der Versuch, die Erlebnisse der Vergangenheit in fester chronologischer Übersicht aufzuzeichnen. So wurde das Gebiet der geistlichen Biographie besonders im östlichen Frankenreich zu dieser Zeit weitgehend von den Angelsachsen beherrscht.

Die Ausdehnung des Frankenreiches in Richtung der westgotisch durchsetzten Gebiete im Südwesten brachte für die Literatur mehr formalen Gewinn. Neben den dafür bezeichnenden Figuren eines Theodulf von Orleans (um 750-821) und Ermoldus Nigellus († um 838), gelangten so auch Historiker wie Ademar, der Berichterstatter des Astronomen, und Annalisten wie Bischof Prudentius von Troyes (846- 861) in das Reich. Während im Südosten das zurückgewonnene Bayern vorwiegend kirchliche Kräfte stellte, machte die Eroberung des italienischen Langobardenreiches (774) nicht nur in der gesamten fränkischen Kulturentwickelung geradezu Epoche, sondern brachte auch zugleich bedeutende historiographische Anregungen.

Paulus Diaconus

Die Historia Langobardorum (Langobardengeschichte) des Paulus Diaconus (ca. 725-799) übertraf alle historiografischen Leistungen der letzten fränkischen Zeiten und wurde als gelehrte und zugleich künstlerisch empfundene Gesamtdarstellung einer Volksgeschichte trotz ihrer unzweifelhaften Unzulänglichkeiten auch in der Folge nicht erreicht oder übertroffen. Auch die Fortsetzungen, die später in Italien entstanden, die "Beneventaner" Erchemperts (9. Jh.) bis 889 [1] und die Aufarbeitung des norditalienischen Priesters Andreas von Bergamo bis 877 halten sich nicht entfernt auf der Höhe.

Nördlich der Alpen hatte selbst die weit unbedeutendere Geschichte der Metzer Bischöfe (Gesta episcoporum Mettensium, um 784) von Paulus Diaconus (ca. 725-799) in der Folge viel Einfluß, da diese zum ersten Mal nach dem Vorbild der römischen Gesta pontificum den Typus einer Bistumsgeschichte schuf. [2] Allerdings blieben die Nachahmungen für andere Bischofssitze, wie Le Mans und Auxerre in Frankreich, zunächst noch spärlich und auch die Klöster folgten, von knappen annalistischen Notizen absehen, nur vereinzelt mit ähnlichen Darstellungen.

St. Wandrille und St. Gallen

Auch die beiden Abteien, die dann durch die Jahrhunderte des Mittelalters hindurch in Absätzen, aber doch fast zusammenhängend ihre Geschichtsschreibung fortführen sollten, begannen damit schon in der Karolingerzeit: das Kloster St. Wandrille (Seine-Maritime, Frankreich) und das Kloster St. Gallen (Schweiz).

Im Kloster St. Wandrille (Seine-Maritime, Frankreich) zeichnete ein ungenannter Mönch zwischen 834 und 845 die Geschichte der Äbte von den Anfängen bis 833 auf (Gesta abbatum Fontanellensium). Diese Abhandlung ist nüchtern und teilweise nach Art eines Traditionsbuches, aber mit echter historischer Gewissenhaftigkeit, umfassender Heranziehung von Urkunden, literarischen und künstlerischen Interessen und bemerkenswerten Ansätzen zur Persönlichkeitsschilderung.

Im Kloster St. Gallen stellte ein halbes Jahrhundert später Radbert (um 855-911) die Geschichtsschreibung in den Dienst der Klosterinteressen. Doch noch waren das Gefühl der Reichseinheit und der Einfluß des Hofes zu stark, die geschichtliche Erinnerung an die einzelnen, zum Teil noch jungen kirchlichen Stiftungen nicht bedeutend genug, als daß die Lokalhistorie, die im hohen und späten Mittelalter so üppig ins Kraut schießen sollte, sich reicher hätte entwickeln können.

Karolingische Renaissance

Italien aber hatte mehr zu bieten, als nacheifernde einzelne Historiker. Es war kein Zufall, daß eben dort der Plan Karls des Großen zur großen Kulturreform entstand. Die in der alten Überlieferung und dem Fortbestand der Schulen begründete Überlegenheit der dortigen Laienbildung, der internationale Gelehrtenverkehr, der reiche Büchermarkt, die Beziehungen zur ehemaligen Weltstadt Rom, der Anblick der antiken Denkmale - alles das erzeugte die Sehnsucht nach einer Wiedergeburt, wie man es schon damals nannte. - Eine Wiedergeburt der alten Kulturformen in Verbindung mit dem christlichem Geist.

Zur Verwirklichung solcher Möglichkeit aber war als Antrieb ein Kaiser wie Karl der Große notwendig. Es bedurfte einer Kombination aus allseitiger Empfänglichkeit und Wißbegier mit rastloser Gestaltungskraft und Willensantrieb. Es gelang ihm, in drei Jahrzehnten die Grundlagen zu legen, worauf in ihrer Blütezeit die neue Bildung sich in seinen letzten Jahren und unter seinem Nachfolger entfaltete. Doch lagen die Ziele dieser Karolingischen Renaissance viel zu sehr auf dem religiösen, ethischen, künstlerischen Gebiet, als daß der Geschichtsschreibung darin von vorn herein ein besonders bedeutsamer Platz zukam.

Doch Karl selbst kannte ihren Wert und förderte sie auch durch Sammlung historischer Quellen, wie der päpstlichen Korrespondenz im Codex Carolinus. Allerdings hatten gerade die gefeiertsten Schreiber dieser Blütezeit, neben Alkuin z.B. ein Angilbert (um 750-814), Hrabanus Maurus (um 780-856), Walahfrid Strabo (808-849) und viele andere, zur Geschichtsschreibung tatächlich eher geringe oder gar keine Beziehungen. Jedoch kamen das damals verbreitete Wetteifern um edle Bestrebungen, an dem sich neben der überwiegenden Zahl von Geistlichen auch Laien beteiligten, der geweitete Weltblick, das inspirierende Studium der antiken Gelehrten und die wachsende Beherrschung der Form, auch der Historiographie zugute... Weiterlesen.

Herrscherbiographien

Das charakteristische Werk, das die ganze Leistungsmöglichkeit der Karolingischen Renaissance in hellstem Lichte, wenn auch in ihrer gegebenen Begrenzung, zeigt, ist Einhards (um 770-840) Werk über das Leben Karls des Großen, die Vita Karoli Magni. Damit schuf er nach dem Vorbild der antiken Autoren für seine Zeit eine neue Gattung historischer Literatur: die weltliche Herrscherbiographie, die von Autoren, wie Thegan (vor 800-852) und dem sog. Astronomen in der Anwendung auf Ludwig den Frommen fortgesetzt wurde.

In dieser Art von Historiographie bestimmte auch die Qualität des Helden den Erfolg erheblich mit. Bezeichnend ist dafür, daß die Frömmigkeit und das Pflichtgefühl dem Kaiser nach seinem Tode das Denkmal setzten, während seiem Nachfolger der Aquitanier Ermoldus Nigellus († um 838) seine schmeichlerischen Lobgedichte in Art einer Lebensgeschichte (bis 826), übersandte, um sich von dem Verdacht gegnerischer Machenschaften zu befreien und aus der Verbannung zu erlösen [3].

Nach dem Tode Ludwigs des Frommen gaben die Herrscher der fränkischen Teilreiche anscheinend zu keiner biographischen Behandlung mehr Anregung. Nur die fortlebende Erinnerung an den ersten großen Kaiser Karl den Großen brachte noch später (nach 883) im Kloster St. Gallen das Werk Notkers des Stammlers (um 840-912) über die Taten Karls des Großen hervor, die Gesta Karoli Magni (883), das allerdings schon auf dem Grenzgebiete zwischen Geschichte und Novellistik liegt.

Reichsannalen

Auch eine andere Art von Geschichtsquelle, die zum Regierungszentrum noch engere Beziehungen hatte, begleitete die Karolinger von den Anfängen ihres Aufstieges bis zum Höhepunkt ihrer Macht und über die Tage der Wirrnis und Spaltung des Frankenreiches (843) hinweg bis zum Niedergang: Die Reichsannalen. Es war zwar keine völlige Neuschöpfung dieser Epoche, entwickelte sich aber doch zu einer bestimmten Eigenart und zu ungekannter Bedeutung. Auch sie hatten einen spätantiken Vorläufer und konnten sogar an eine Überlieferung der Merowingerzeit, die Fredegarsche, Chronik, anknüpfen.

Nach langem Gelehrtenstreit einigten sich Forscher darauf, dass allen wichtigeren dieser Annalenwerke ein offizieller oder offiziöser Charakter eigen ist. Aber welchen Anteil daneben einige Klöster hatten, in welchem Verhältnis der Ableitung die einzelnen zueinander standen, wer die Verfasser waren, und wo sie innerhalb der Werke wechselten, das sind so verwickelte und komplexe Fragen, daß ihre Behandlung ein eigenes Thema für sich ist (s.a. Karolingische Annalen)... Weiterlesen.

Nithard

Zu jener Zeit, als sich der bis dahin einheitliche Strom der Reichsannalistik mit der endgültigen Teilung des Frankenreiches (843) in den westlichen und östlichen Arm spaltet, schiebt sich ein kleines Werk ein, das die Bruderkämpfe behandelt, die mit dem Tode Ludwigs des Frommen ausbrachen: Die "Historiarum libri IV" (Vier Bücher Geschichten, 843) von Nithard. Auch wenn es eine offiziös gefärbte Darstellung von einem Enkel Karls des Großen aus dem Lager Karls des Kahlen (823-877) ist, so wächst dieses Werk doch über die Reichsannalen hinaus. In ihm verbindet sich ein kausal verknüpfendes und künstlerisch ordnendes Verständnis mit einem unabhängigerem Urteil und dem frischen Temperament des Verfassers. [4]

Chroniken

Nithards "Historiarum libri IV" leiten hinüber zu den umfassenderen chronikalischen Versuchen der karolingischen Epoche. Abgesehen von der Überarbeitung und Fortführung der Fredegarschen Chronik unter Pippin, die als Auftakt zur offiziellen Reichsannalistik gesehen werden kann, beginnen diese Versuche mit einer um das Jahr 761 im Sprengel von Autun verfaßten Kompilation bis zum Jahre 741, die an Beda Venerabilis anknüpfte und wohl eine Ergänzung zu den Reichsannalen bilden sollte. [5]

Eine andere Kompilation bis 805 ging verloren und läßt sich nur noch bruchstückweise aus Ableitungen erschließen (auch als V. W. = Verlorenes Werk oder Chronik von St. Denis bezeichnet). Beide wurden größtenteils in die umfassendere Kompilation bis 818 übernommen, die man nach dem Fundort der einen Handschrift als die des Klosters Moissac in Südfrankreich "Chronicon Moissiacense" benannt wurde. [6].

Übertroffen wurden diese Kompilationen von Bischof Frechulf von Lisieux (um 820-850), der auf Anregung des Hofes, vor und nach 830 die beiden Bücher seiner Weltchronik bis zum Anfang des 7. Jhds. schrieb und durch die freiere Zusammenfassung und Ordnung des Stoffes eine für jene Epoche recht ansehnliche Gelehrtenarbeit nach Art des Paulus Diaconus vollbrachte. An die verhältnismäßige Höhe der historiographischen Leistung Frechulfs kam weder Erzbischof Ado von Vienne (859-874) mit seiner Weltchronik "Chronicon de sex aetatibus mundi" [7] noch der Abt Regino von Prüm (um 840-915) in seiner 907 vollendeten Chronik (Chronicon) heran, die jedoch durch ihre zeitgenössische Berichterstattung und als erster Versuch einer Weltgeschichte auf deutschem Boden besonders wertvoll ist. [8]

Reginos Chronik wiederum basiert teilweise auf den Beziehungen zu dem damaligen Reichsregenten Erzbischof Hatto I. von Mainz (um 850-913). Überschaut man nun die gesamte Reichsgeschichtsschreibung der Karolingerzeit, so ist es das durchgehende Merkmal, daß es fast immer die Regierenden waren, die sich um die Festhaltung der gegenwärtigen oder längst vergangenen Ereignisse kümmerten, während der selbständige Drang zur Historiographie bei allem Reichtum der sonstigen literarischen Produktion noch sehr schwach war.

Translationen

Basierend auf den Heiligenleben und geistlichen Biographien der Karolingerzeit bewahrte man auch im Kloster Corvey die Erinnerung an die beiden bedeutenden Äbte und Brüder Adalhard von Corbie (752-826) und Wala von Corbie (773-836). [9] Beide waren mit der Gründung des Klosters eng verknüpft und spielten daher auch in einer dort geschriebenen Translationsgeschichte eine Rolle.

Solche Übertragungen von Heiligengebeinen mit den dabei notwendigen Wundern bargen nicht immer beachtenswerten historischen Stoff und wurden im Wesentlichen zu erbaulichen Zwecken geschrieben. Aber gerade in karolingischer Zeit ging man dabei auch mehrfach mit Gewissenhaftigkeit und Gelehrsamkeit vor und verband damit die Gründungsgeschichte des betreffenden Klosters, so daß sie bei einem Überblick über die Geschichtsschreibung nicht übergangen werden sollten.

Obenan steht da Einhards (um 770-840) Translation der hl. Marcellinus und Petrus (Translatio et Miracula SS. Marcellini et Petri) mit der Entstehung des Kloster Seeligenstadt. Rudolf von Fulda (vor 800-865) holte in seiner Translation des hl. Alexander (Translatio Sancti Alexandri, 863-865) mit seiner gelehrt kompilierenden historischen Einleitung weit aus. Diese allein verdient schon große Beachtung durch ihre Ausbeutung von Tacitus' Germania, die im ganzen Mittelalter einzigartig ist. Auch ein Mönch des Kloster Corvey zeichnete die 836 dorthin erfolgte Übertragung des hl. Veit zusammen mit der Gründungsgeschichte seines Klosters in einfacher Darstellung auf.

Verfall des Karolingerreiches

Über ein Jahrhundert später meinte der berühmte Mönch Widukind von Corvey (um 925-973), in übertriebenem Lokalpatriotismus, seit dieser letzten Translation aus dem Kloster Corvey sei das Frankenreich allmählich dahingeschwunden, die Macht der Sachsen aber ständig gewachsen (I c. 34). Das entsprach durchaus einigermaßen der Wahrheit, nicht nur auf dem politischen, sondern auch auf dem kulturellen Gebiet.

Mit der Spaltung des Frankenreiches im Jahre 843 durch den Vertrag von Verdun stockte der reiche Strom gemeinsamen literarischen Schaffens zwar nicht sofort, noch eine Generation lang floß er mit verminderter Kraft fort, aber dann begannen seine Quellen zu versiegen. Schon in den letzten Jahrzehnten der Epoche traten die ostfränkischen Gebiete, die auch von den äußeren Nöten länger verschont blieben, nicht zuletzt auch die Länder der erst jüngst christianisierten Sachsen, in gewissen Zweigen der Historiographie verhältnismäßig regsam und ansehnlich hervor. Doch ehe sie die Erneuerung der schwindenen karolingischen Kultur übernehmen konnten, mußten auch sie schwere Jahrzehnte überstehen.

Werke

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Quellen

Einzelnachweise

  1. MGH. SS rer. Lang.
  2. Gesta episcoporum Mettensium (Taten der Bischöfe von Metz). Paulus Diaconus, um 784. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  3. MGH. Poet. lat. II, I ff.
  4. Nithardi Historiarum libri IIII. MGH. SS rer. Germ., § 44. (Digitalisat)
  5. Chronicon universale, MGH. XIII, 1 ff. und Auct. ant. XIII 336 ff.
  6. Chronicon Moissiacense, MGH. SS (in Folio) 2. (Digitalisat)
  7. Ex Adonis archiepiscopi Viennensis chronico. MGH. SS (in Folio) 2. (Digitalisat)
  8. Reginonis abbatis Prumiensis Chronicon cum continuatione Treverensi. MGH. SS rer. Ger., 50, S. II–196 (Digitalisat)
  9. Vita s. Adalhardi abbatis Corbeiensis (Leben des hl. Abtes Adalhard von Corbie). Paschasius Radbertus. 826-859. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB
  10. MGH. SS rer. Ger. 28.
  11. Vita sancti Willibrordi Traiectensis episcopi (Leben des hl. Bischofs Willibrord von Utrecht). Alkuin von Tours, 760-797. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB

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