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Heinrich II. (HRR)

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Krönung Heinrich II.jpg

Krönung Heinrichs II. Christus selbst setzt ihm die Krone auf. Als Zeichen seiner Macht erhält er von Ulrich I. von Augsburg (links) die Heilige Lanze und von Emmeram (rechts) das Reichsschwert.

Heinrich II., genannt „der Heilige“ (* 6. Mai 973 oder 978 in Bad Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grona), war seit 1002 König des Ostfrankenreichs (Regnum Teutonicorum) und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 1014 bis 1024.

Als Sohn des bayerischen Herzogs Heinrich II., gen. „der Zänker“, und dessen Frau Gisela war er der Urenkel Heinrichs I. und stammte somit aus der bayerischen Nebenlinie der Ottonen. Nachdem er am 9. Juli 1002 zum ostfränkischen König gekrönt wurde, krönte Papst Benedikt VIII. ihn am 14. Februar 1014 zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Er war mit der gleichfalls heiliggesprochenen Kaiserin Kunigunde verheiratet.

Der Chronik des Thietmar von Merseburg, der 1009 vom König zum Bischof von Merseburg ernannt wurde, verdanken wir eine der wichtigsten Quellen zu Heinrich II. und seiner Zeit. Sie wird von Historikern für die Zeit Heinrich II. geradezu als Leitüberlieferung angesehen.

Leben

Jugend

Heinrich lebte während der Verbannung seines Vaters, Heinrichs des Zänkers, in Hildesheim. Durch die Hildesheimer Domschule wurde er für den geistlichen Stand ausgebildet. Dies geschah wohl auf Anweisung Kaiser Ottos II., der damit den Sprössling seines Gegners von jeder Teilhabe an der Reichsgewalt ausgeschaltet wissen wollte. In Regensburg wurde die Ausbildung durch Bischof Wolfgang beendet. Dabei wurde Heinrich ebenfalls von Abt Ramwold von St. Emmeram beeinflusst, der wie der Bischof ein Befürworter der Gorzer Reform war.

Er wurde von seinem Vater zum Mitregenten (condux) des Herzogtums Bayern gemacht und nach dessen Tod im Jahre 995 vom bayerischen Adel als Heinrich IV. zum Herzog gewählt.

Um das Jahr 1000 heiratete er Kunigunde aus dem Haus der Grafen von Luxemburg. Diese Heirat brachte Heinrich ein großes Verwandtschaftsnetz im Westen des Reiches, das ihm später oft nützte.

König

Wahl zum König

Trotz seiner Herkunft war Heinrichs Anwartschaft auf den Thron nach dem Tod des erbenlos gebliebenen Otto III. umstritten. Allerdings verzichteten die anderen Anwärter, ob freiwilig oder nicht ist umstritten, wenig später. Außerdem gab es wohl Zweifel, ob Heinrich im Vollbesitz seiner körperlichen Kräfte sei.

Um seine Ansprüche zu untermauern, ließ Heinrich den Tross des über die Alpen geführten Leichnams Ottos III. in Polling überfallen und raubte die Reichskleinodien, womit er diese in seinen Besitz brachte. Es fehlte jedoch die Heilige Lanze, die damals wichtigste Reliquie des Reiches. Der Kölner Erzbischof Heribert hatte diese vorausgesandt, wohl aus Misstrauen, da er seinen Verwandten, den Herzog von Schwaben Hermann II., zum König machen wollte. Um die Herausgabe der Lanze zu erzwingen, inhaftierte Heinrich den Erzbischof und später auch dessen Bruder, den Würzburger Bischof Heinrich I.

Seine Wahl gelang Heinrich letztendlich durch Versprechungen und Zusicherungen auf reiche Belohnung. Daraufhin wurde er am 7. Juli 1002 in Mainz durch die Mehrzahl der geistlichen und weltlichen Fürsten zum König gewählt und vom dortigen Erzbischof Willigis gekrönt. Der Erzbischof war mit Sicherheit der richtige Coronator, alles andere war aber ungewöhnlich - der Ort der Wahl, der fehlende Karlsthron sowie die fehlende allgemeine Wahl.

Regierungsantritt

Umritt Heinrich II.png

Verlauf des Königsumrittes

Den nachfolgenden monatelangen Königsumritt durch weite Teile des Reiches kann man deshalb als den Versuch ansehen, eine allgemeine Bestätigung der Wahl zu erreichen. Solch ein Umritt war bei den Merowingern üblich, aber später jahrhundertelang entfallen. Der Umritt führte über Thüringen, Sachsen, Niederlothringen, Schwaben und Bayern nach Oberlothringen. Bereits während dieses Umrittes mußte er erste kriegerische Auseinandersetzungen mit Fürsten des Reiches bestehen.

Kurz nach Beginn seiner Herrschaft brach der erste Krieg mit dem Herzog von Schwaben Hermann II. aus, der sich ebenfalls Hoffnungen auf den Thron gemacht hatte. Der Herzog unterwarf sich im Herbst 1002, nachdem Heinrich das Land verheert und geplündert hatte, und starb im Mai 1003. Daraufhin übernahm der König selbst die Regierung des Herzogtum Schwaben für den noch unmündigen Sohn des Herzogs.

Zur Wehr setzen mußte sich Heinrich ebenfalls gegen den Markgrafen Heinrich von Schweinfurt, dem er für seine Wahl zum König das Herzogtum Bayern versprochen hatte. Nach dem Wortbruch des Königs verbündete der Markgraf sich mit dem König von Polen und Böhmen Bolesław I. Chrobroy, Ernst von Österreich und dem Bruder des Königs Brun, und im Sommer des Jahres 1003 erhoben sich diese gegen Heinrich. Nach schweren und blutigen Kämpfen, bei denen der Markgraf fast seine gesamten Besitzungen verlor, konnte auch dieser Aufstand niedergeschlagen werden.

Heinrich wird Rex Langobardorum

Im Jahre 1004 führte Heinrich einen Feldzug gegen den Markgrafen Arduin von Ivrea. Dieser war, trotz eines Mordes an einem Bischof und der darauffolgenden Exkommunikation durch eine Synode im Beisein von Papst und Kaiser im Jahre 999, am 15. Februar 1002, nur drei Wochen nach dem Tod Ottos des III., zum König von Italien erhoben worden. Einige der italienischen Bischöfe, zum Beispiel die von Asti, Como, Cremona, Mailand, Brescia, Piacenza, waren dem neuen König entweder bedingungslos ergeben oder stützten ihn zumindest. Mit der Etablierung von Arduin schien sich das Reich zu verselbständigen.

Doch andere lombardische Bischöfe, unter anderem Bischof Otbert von Verona, riefen Heinrich II. um Hilfe. Dieser konnte sich 1004 den Hilferufen nicht mehr verschließen und rüstete zum ersten seiner Italienfeldzüge. Insgesamt führte er drei kurze Feldzüge in Italien. Zuvor musste bereits ein Heer unter Otto von Worms, dem Herzog von Kärnten, im Januar 1003 eine schwere Schlappe einstecken.

Das Heer, das fast ausschließlich aus Truppen des bayerischen Klerus und des bayerischen Adels bestand, sammelte sich in Augsburg und zog über den Brenner nach Trient. Nach ersten Erfolgen wechselte ein Großteil des italienischen Klerus in das Lager Heinrichs. Darunter auch der Mailänder Erzbischof Arnulf II. Dieser war erst Parteigänger Ottos des III. und anschließend Arduins gewesen. Der Erzbischof kam Heinrich in Bergamo entgegen und krönte ihn am 14. Mai 1004 in Pavia zum Rex Langobardorum. Die Krönung geschah in derselben Krönungskirche San Michele, in der zwei Jahre zuvor Arduin zum König gekrönt wurde. Der Krönung folgte bereits in der Nacht darauf ein grausames Massaker an der Bevölkerung Pavias, nachdem diese sich gegen den neuen König erhoben hatte. Heinrich ließ seine vor den Toren lagernden Truppen in die Stadt stürmen. Dabei wurde der größte Teil der Stadt eingeäschert, viele Bewohner getötet und deren Leichen geplündert.

Nachdem Heinrich die Huldigung der restlichen Lombarden auf einem Hoftag in Pontelugo entgegengenommen hatte, zog er im Frühsommer des Jahres nach Norden zurück ohne die Kaiserkrone erlangt zu haben. Die endgültige Niederkämpfung Arduins gelang jedoch erst nach weiteren zehn Jahren Kampf in Oberitalien. Er starb am 14. Dezember 1015 in einem Kloster. Ardiun war der letzte Nationalkönig Italiens vor Viktor Emanuel II., der 1861 italienischer König wurde.

Erster Feldzug gegen Bolesław

Zwischen den Jahren 1004 und 1018 unternahm Heinrich alleine drei lange Kriege und mehrere kleinere Feldzüge gegen das Herzogtum des Polenfürsten Bolesław I. Chrobry. Diese Kriege beschäftigten Heinrich fast seine gesamte Regierungszeit. Verwunderlich waren diese Kriege, da zuvor der polnische Herzog Bolesław die reichsfreundliche Politk seines Vaters Mieszko I. fortgesetzt hatte und Kaiser Otto III. zu seinem Freund und Bundesgenossen erklärt hatte und ihm symbolisch die eigene Krone auf Haupt gesetzt hatte.

Deshalb kam Bolesław am 25. Juli 1002 nach Merseburg und huldigte dem neuen König. Er erreichte in den darauffolgenden Verhandlungen, dass der König ihn mit der Lausitz und dem Milzener Land bei Bautzen belehnte. Diese hatte er nach dem Tod des Herzogs von Thüringen Ekkehard von Meißen, einem weiteren Thronanwärter, der ermordet wurde, kurz zuvor an sich gerissen. Die ebenfalls besetzte Mark Meißen, mit der strategisch wichtigen Burg, mußte er jedoch wieder abtreten, was ihn entäuschte. Fast wäre Bolesław in Merseburg kurz vor seiner Abreise Opfer eines Attentats geworden als er mit seiner Begleitmannschaft in einen Hinterhalt geriet. Mehrere Polen wurden dabei schwer verletzt und ausgeplündert. Es wundert nicht, dass der polnische Herzog den König selbst als Urheber des Angriffs beschuldigte, zumal Heinrich den Herzog weder geschützt hatte noch die Täter bestraften ließ. Die auf dem Rückweg erfolgte Niederbrennung der Burg Strehla und der Aufruf zum Abfall von Heinrich lösten einen Dauerkonflikt aus, der zum ersten Mal im Jahre 1004 zum Krieg eskalierte.

Nach der Rückkehr vom ersten Feldzug nach Italien, auf dem Heinrich zum italienischen König gekrönt wurde, versammelte er ein Heer, um gegen Polen zu ziehen. Thietmar von Merseburg berichtete, dass er:

alle seine ihm und Christus getreuen Vasallen auf Mitte August zum Kriegzuge entbot, ließ er der [...] Empörung freien Lauf, um die wütende Feindschaft des anmaßenden Boleslaw zu bändigen. (Lit.: Thietmar VI., 10)

Bereits 1003 hatte Heinrich ein Bündnis mit den bis dahin bekämpften heidnischen Redariern und Lutizen geschlossen, um die Anerkennung seiner gottunmittelbaren Autorität von Bolesław zu erzwingen. Durch äußerst freundliche Geschenke und angenehme Geschenke (Lit.: Thietmar V., 31), so Thietmar, konnte er die „Heiden“ zu einem Zusammengehen überreden und verbot die weitere Mission bei ihnen.

Bolesław hatte seinerseits offenbar eine ähnliche Konzeption wie Heinrich II. entwickelt, der Lenker eines von Gott auserwählten Volkes zu sein. Zusätzlich war er nach Thronwirren in Böhmen einmarschiert und hatte die dortige Herzogswürde übernommen, nachdem er einen der letzten Anwärter auf den Thron überfallen, blenden und für insgesamt 34 Jahre in eine polnische Burg sperren ließ. Dieser Machtzuwachs passte Heinrich gar nicht, da sich der Machtbereich Bolesław nun von der Ostsee bis zu den Karpaten erstreckte.

Die neue Allianz mit den Westslawen gegen Polen war aber sehr umstritten. Viele sächsiche Adlige hatten sich von der Missionierung und Unterwerfung der Westslawen Tribute und Landgewinne erhofft. Außerdem hatten viele während der Zeit der Zusammenarbeit mit Polen verwandschaftliche Bande dorthin geknüpft. Vertreter des Klerus, darunter Bischof Brun von Querfurt, sahen zukünftige Zehntzahlungen und durch den Krieg mit Polen die polnische Unterstützung bei der Heidenmission in Preußen in Gefahr.

Trotzdem führte Heinrich sein in Merseburg versammeltes Heer im Sommer 1004 über das Erzgebirge nach Nordböhmen, wo die Burg Satzi erobert und die polnische Besatzung getötet wurde, und anschließend weiter nach Prag. Bolesław war zuvor aus der Stadt nach Polen geflüchtet. Daraufhin wurde der nach Sachsen vertriebene böhmische Herzog wieder eingesetzt und leistete Heinrich die Lehenshuldigung.

Im Frühherbst 1004 wendete sich das Heer wieder nach Norden und belagerte erfolgreich die Burg Bautzen. Mit der friedlichen Übergabe der Burg endete der erste Polenfeldzug.

Zweiter Feldzug gegen Bolesław

Schon wenige Monate später unternahm Heinrich II. den zweiten Feldzug gegen das Herzogtum, nachdem er von Mai bis Juni die Westfriesen über die Zuidersee mit einer Flotte angegriffen und zur Unterwerfung gezwungen hatte. Das Heer sammelte sich im August 1005 in Leitzkau, rechts der Elbe und östlich von Magdeburg gelegen, und zog unter verlustreichen Gefechten zur Oder. Dort vereinigte sich das Heer mit dem der verbündeten Lutizen und drang weiter nach Polen ein. Die Anwesenheit der Heiden im Heer ließ selbst Thietmar gelten, wobei er jedoch zuvor mit „Schauder“ über ihren Kult und ihre Lebensweise berichtete. Er empfahl aber dem Leser seiner Chronik:

Meide ihre Gemeinschaft und ihren Kult, lieber Leser! Höre und befolge vielmehr die Gebote der heiligen Schrift! (Lit.: Thietmar VI., 25)

Das Heer gelangte bis Posen, wo es in einem Hinterhalt weitere beträchtliche Verluste erlitt. Der daraufhin abgeschlossene Friedenschluss mit Bolesław beendete den Kriegszug, wobei Bolesław jedoch zu keiner Huldigung gegenüber Heinrich II. gezwungen werden konnte. Der Frieden hielt aber nur zwei Jahre, da keiner der beiden die Position des anderen in der Form anerkennen wollte, auf die dieser Anspruch erhob.

Dritter Feldzug gegen Bolesław

Nachdem Bolesław versuchte die Liutizen auf seine Seite zu ziehen, begann Heinrich einen sechs Jahre andauernden Krieg gegen Bolesław. Er kündigte den Friedensvertrag auf, woraufhin Bolesław das Gebiet um Magdeburg plünderte und die Einwohner töten oder gefangennehmen ließ.

Nach einigen kleineren Kämpfen bei denen unter anderem die Burg Bautzen wieder verlorenging, rief Heinrichs im Jahre 1010 erneut auf sich in Belgern, rechts der Elbe im heutigen Landkreis Torgau-Oschatz gelegen, für einen Feldzug zu sammeln. Bevor man aber nach Polen einmarschieren konnte, erkrankte Heinrich und kehrte in Begleitung einiger Bischöfe zurück. Das zurückgebliebene Heer verwüstete daraufhin das Land des Markgrafen Gero II. von der sächsichen Ostmark, bevor es ebenfalls den Heimzug antratt.

In den nächsten Jahren nutzte Heinrich um die Front gegen Bolesław zu verstärken, doch Kriegszüge scheiterten schon in den Anfängen. Erst durch Bemühungen des Polen, der seinen Sohn Mieszko im Winter 1012/1013 nach Magdeburg zu Friedensverhandlungen sendete, kam es zu Pfingsten 1013 auf einem Hoftag in Merseburg zum Merseburger Frieden. Man einigte sich auf einen Kompromiss. Bolesław leistete den Lehnseid und unterwarf sich damit formell. Als Gegenleistung erhielt er die Lausitz und und das Lausitzer Land als Lehen und behielt damit faktisch die von ihm besetzten Teile der Ostmark und der Mark Meißen.

Kaiser

Kaiserkrönung in Rom

Da sich Heinrich, anders als seine Vorgänger Otto II. und Otto III., eher auf das Regnum Teutonicorum konzentrierte, gelangten in Rom wieder Päpste auf den Thron, die vom italienischen Adel beherrscht und nicht mehr dem Kaiser ergeben waren. So im Jahre 1003 Johannes XVII., von 1003 bis 1009 Johannes XVIII. und von 1009 bis 1012 Sergius IV., die entweder alle Verwandte des römischen Patriziers Johannes II. Crescentius oder zumindest seine Marionetten waren. So verhinderte dieser beispielsweise mehrfach Treffen zwischen dem jeweiligen Papst und dem König.

Nachdem kurz hintereinander im Mai 1012 Papst Sergius IV. und der ihn stützende Johannes starben, wurde durch eine hastige Wahl der Sohn des Grafen von Tusculum, eines Rivalen des Geschlechtes der Crescentier, als Benedikt VIII. auf den päpstlichen Thron gesetzt. Das folgende kurze Schisma mit dem Gegenpapst Gregor (VI.) konnte Benedikt für sich entscheiden, indem er die Gründung des Bistums Bamberg bestätigte und Heinrich die Kaiserwürde anbot.

Ende 1013 machte sich Heinrich mit einem Heer von Augsburg aus auf den Weg nach Italien, nachdem er sich im Krieg gegen Polen durch eine Unterbrechung etwas Luft verschafft hatte. Ihn begleiteten seine Gattin und eine Reihe von Klerikern, wobei in Pavia weitere Bischöfe und Äbte zu ihm stießen. Arduin, der immer noch in Teilen Oberitaliens herrschte, wich ins Bergland von Ivrea aus und bot dem König die Anerkennung der deutschen Oberhoheit, sowie die Niederlegung seiner Krone und seine Söhne als Geiseln an, wenn ihm nur eine Grafschaft belassen würde. Heinrich lehnte ab, da er in Pavia und Ravenna unbestritten als König herrschte und setzte seinen Zug nach Rom fort.

In Rom wurde er von Papst, Geistlichkeit und dem Volk festlich begrüßt. Am 14. Februar 1014 krönte ihn Papst Benedikt VIII. in der Basilika St. Peter zum Kaiser und seine Gattin zur Kaiserin. Dabei überreichte ihm der Papst eine mit einem Kreuz gezierte goldene Kugel. Dies ist der erste Beleg für die Verwendung eines Reichsapfels. Solch ein Reichsapfel wurde später auch ein fester Bestandteil der Reichsinsignien, deren Besitz die Rechtmäßigkeit der Herrschaft auswies.

Anschließend wurde unter dem Vorsitz von Kaiser und Papst in Rom eine Synode abgehalten, auf der insgesamt fünf Bischöfe abgesetzt wurden. Kurz darauf zog der Kaiser wieder nach Norden, wobei er noch schnell ein Bistum in Bobbio stiftete, und kehrte Mitte Mai 1014 wieder in das nördlich der Alpen gelegene Reichsgebiet zurück. Rom überliess er wieder der Herrschaft des Papstes, bzw. den diesen stützenden Adelsgeschlechtern, von königlichen Eingriffen in die Politik Italiens und des Vatikans ist wenig überliefert.

Vierter Feldzug gegen Bolesław und Friede von Bautzen

Nachdem Heinrich Kaiser geworden war, führte Heinrich erneut Krieg gegen Bolesław. Dieser leistete trotz einer Aufforderung durch Heinrich keine Unterstützung für den Zug nach Rom, weshalb Thietmar notierte: und so zeigt er sich trotz seiner schönen Versprechungen wie üblich als Lügner (Lit.: Thietmar VI., 92). Außerdem soll sich der polnische Herzog beim Papst beschwert haben, dass er seine Abgaben nicht zahlen könne, weil der König ihm nachstellt. Nach seiner Rückkehr aus Italien rüstete Heinrich deshalb 1015 zum nächsten Krieg gegen Polen.

Mit drei Armeen, dem größten Aufgebot seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen, rückte das kaiserliche Heer gleichzeitig von Norden, Süden und dem Zentrum her vor. Heinrich selbst führte das Heer im Zentrum, das auch diesmal wieder grosse heidnische Verbände umfasste, und rückte von Magdeburg aus bis Crossen an der Oder vor. Unterdessen versuchten Herzog Bernhard von Sachsen und der böhmische Fürst Udalrich von Süden her mit ihren Truppen zum kaiserlichen Kontingent zu gelangen.

Beim Übergang des kaiserliche Heeres über die Oder und im weiteren Verlauf des Feldzuges wurden mehrere tausend polnische Gegner getötet oder gelangten in Gefangenschaft, darunter auch Frauen und Kinder. Aber auch auf Seiten des Kaisers gab es hohe Verluste. Da die Vereinigung der drei Heere misslang, musste sich Heinrich über die Burg Strehla 1016 wieder nach Merseburg zurückziehen. Zusätzlich geriet Heinrich auf dem Rückzug bei einer Rast in einen Hinterhalt, wobei 200 der trefflichsten [...] erschlagen und ausgeplündert (Lit.: Thietmar VII., 21) wurden.

Da Verhandlungen über einen längeren Waffenstillstand scheiterten, zog Heinrich 1017 zum letzten Mal gegen den Polenherzog. Heinrich II. erreichte die Burg Glogau, in der sich Bolesław verschanzte hatte, wich aber einer militärischen Auseinandersetzung aus und zog stattdessen mit seinem Heer weiter zur Burg Niemcza an der Lohe. Die Belagerung begann, obwohl schon verheerende Krankheiten im kaiserlichen Herr wüteten. Alle Angriffe waren erfolglos, so dass sich Heinrich über Böhmen wieder nach Merseburg zurückzog.

Angesichts dieser erneuten Niederlage fand sich Heinrich endlich zu ernsthaften Friedensverhandlungen bereit, die ihm Bolesław anbot, obwohl der Kaiser auch die bisherigen Kriege begonnen hatte. Allerdings war an eine öffentliche Unterwerfung des polnischen Herzogs unter die Oberhoheit des Kaisers nicht mehr zu denken. Deshalb musste Heinrich im Frieden von Bautzen im Jahre 1018 die Gleichrangigkeit Polens anerkennen und die Lausitz und das Milzenerland um Bautzen an Bolesław als Lehen geben.

Feldzug gegen Byzanz

Heinrichs Engagement in Italien und seine Krönung zum Kaiser brachten ihn unweigerlich in Konflikt mit Byzanz, das zu dieser Zeit in Süditalien Fuss gefasst hatte und bestrebt war, seine alten Machtansprüche auf diese Region wieder stärker zur Geltung zu bringen. So ließ Kaiser Basileios II. systematisch das Verwaltungssystem ausbauen und verstärkte Festungen und Burgen.

Auf Wunsch des Papstes, der sich vom byzantinischen Kaiser bedrängt sah, zog Heinrich 1021 sogar mit einem Heer nach Nordapulien und belagerte die byzantinische Festung Troia. Im folgenden Jahr gelang zwar die Einnahme, doch konnten die byzantinischen Truppen nicht zu einer Schlacht gezwungen werden. Heinrich musste umkehren, wobei sein durch Krankheiten geschwächtes Heer große Verluste erlitt. Aber auch Basileios II. konnte keinen Nutzen aus dem Rückzug Heinrichs ziehen: er starb bereits 1025 und alle weiteren Pläne bezüglich Süditaliens wurden fallengelassen.

Tod

Heinrich starb am 13. Juli 1024 in der Pfalz Grona bei Göttingen. Sein Grab fand er im Bamberger Dom, wo er das von Tilman Riemenschneider um 1500 geschaffene Hochgrab mit Kunigunde teilt. Da er mit seiner Frau Kunigunde kinderlos blieb, endete mit ihm die Zeit der Herrschaft der Ottonen.

Politik Heinrichs

Im allgemeinen wird Heinrich heute als zäher Realpolitiker angesehen, der die Devise seines Vorgängers Otto III. „Wiederherstellung des römischen Reiches“ durch den Wahlspruch „Erneuerung des Frankenreiches“ ersetzte und die romzentrierte Kaiserideologie aufgab. Er kannte wohl keine Unsicherheit und Zweifel, andererseits sah er nur das Mögliche und Nächstliegende und suchte dies zu realisieren. Seine Realpolitik ging sogar soweit, dass er mit den bis dahin bekämpften heidnischen Lutizen im Jahre 1003 Krieg um die Vorherrschaft in Osteuropa gegen das christliche Polen führt.

Kirchenpolitik

Das Reichskirchensystem

Heinrich wird als fromm und von der Sakralität seines Amtes durchdrungen beschrieben. Dementsprechend setzte er die ottonische Kirchenpolitik nahtlos fort. Heinrich unterstützte den Zölibat, das Naheheverbot und verschiedene Reformen in den Klöstern des Reiches.

Er machte große Schenkungen aus dem Reichsgut an die Klöster und deren Äbte und die Bistümer und Bischöfe des Reiches. So schenkte er noch in seinem Todesjahr dem Kloster Fulda die Grafschaft Stodenstadt im Maingau.

Diese Schenkungen tat Heinrich aber nicht nur aus reiner Frömmigkeit. Er stärkte einerseits die Rolle des hohen Klerus als Stütze des Reiches und verschaffte sich andererseits einen größeren Einfluß auf die kirchliche Politik. Als Gegenleistung mußten die Klöster und Bischofkirchen, da die Pfalzen dazu nicht mehr in der Lage waren, den Kaiser und dessen Gefolge bei seinen Reisen, den so genannten Königsgastungen, unterhalten. Außerdem hatten die kirchlichen Herrscher einen Großteil des Reichsheeres zu stellen. Gerade seine meisten und bedeutendesten Feldzüge wurden hauptsächlich mit den Truppen der geistlichen Fürsten durchgeführt.

Heinrich hielt, wie seine Vorgänger, am kaiserlichen Einsetzungsrecht der Bischöfe fest und setzte sich auch dabei auch über die verbrieften Rechte des Klerus hinweg. Bei Widerspruch setzte er seinen Willen durch. Die meisten der während seiner Regierungszeit entstandenen Vakanzen besetzte er mit Klerikern aus seiner engsten Umgebung. Alle seine Kanzler bekamen von ihm ein Bistum.

Trotz der großen Schenkungen und der erweiterten Macht und Rechte der Kirche wuchs die Selbständigkeit der Kirche gegenüber dem Reich jedoch nicht. Im Gegenteil. Heinrich verlangte unbedingten Gehorsam und die unverzügliche Umsetzung seines Willens. Er vollendete die Königshoheit über die Reichskirche und wurde zum „Priesterkönig“, wie kaum ein zweiter Herrscher des Reiches. Doch er regierte nicht nur die Kirche, er regierte das Reich auch durch die Kirche.

Im großen und ganzen regierte er das Reich mit Hilfe der Bischöfe. Weltliche und kirchliche Angelegenheiten wurden im Grunde genommen nicht unterschieden und gleichermaßen auf Synoden verhandelt.

Gründung des Bistums Bamberg

Datei:Basler Muenster Figur.jpg

Als ein Zeichen seiner Reichskirchenpolitik wiedererrichtete im Jahre 1004 das Bistum Merseburg und gründete 1007 als eine Modell dafür das Bistum Bamberg. Dabei waren beträchtliche Widerstände des Bistums Würzburg zu überwinden, da die neue Diozöse etwa ein Viertel dieses Bistums und seit 1016 nördliche Teile des Eichstädter Sprengels umfasste.

Nach langem Streit wurde auf einer Synode in Frankfurt am Main am 1. November 1007 ein Konsens zwischen den Bischöfen gefunden. Der Würzbürger Bischof Heinrich von Würzburg, der sich durch die Abtretung der Gebiete an das neue Bistum die Erhebung zum Erzbischof erhofft hatte, erschien nicht auf der Synode. Auf der Synode liess er sich von seinem Kaplan vertreten.

Zahlreiche reichsweite Schenkungen durch den König sicherten dem neuen Bistum von Anbeginn einen reichen Besitz. So erhielt das Bistum Grafschaften in Franken, viele Orte in Sachsen, Kärnten und Schwaben. Dazu erhielt es schwäbische Herzogskloster Stein am Rhein, das Pfalzstift in Regensburg, Frauenklöster wie Kitzingen und Haslach im Elsass, und wichtige königliche aus karolingischer Zeit Orte, wie Hallstadt und Forchheim. Insgesamt sind 83 Schenkungsurkunden bekannt.

Über die Gründe für die Gründung des Bistums berichtete Thietmar:

Seit seiner Kindheit hatte der König die Stadt Bamberg in Ostfranken ganz besonders geliebt und mehr als jede andere gefördert; nach seiner Verehelichung verlieh er sie seiner Gemahlin als Morgengabe. Seit ihm dann aber Gottes Erbarmen die Sorge für das Reich anvertraut hatte, plante er insgeheim ständig, dort ein Bistum zu errichten. (Lit.: Thietmar VI., 30)

Neben den kirchenpolitischen und religiösen Gründen für die Gründung des Bistums dürfte auch die Überlegung gestanden haben mit Hilfe des neuen Bistums die heidnischen Slawen, die im östlichen Reichsgebiet zu dieser Zeit noch zahlreich vertreten waren, endgültig zu christianisieren. Und tatsächlich hat die Gründung die Niederringung der Slawen am Oberrhein, im Fichtelgebirge und in den benachbarten böhmischen Gebieten besiegelt.

Als ersten Bischof von Bamberg bestimmte Heinrich seinen Kanzler Eberhard, der von 1013 bis 1024 auch Erzkanzler von Italien war. Er wurde noch am selben Tag zum Bischof von Bamberg geweiht.

Politik gegenüber dem weltlichen Adel

Gerade unter seinen Vorgängern Otto II. und Otto III. waren die Fürsten besonders mächtig geworden und somit die größten Gegner Heinrichs. Er baute wohl deshalb auch die Machtpositionen des Klerus aus, um die ihm treu ergebenen geistlichen Fürsten als Gegengewicht gegen den weltlichen Adel zu benutzen. So konnte er mit ihrer Hilfe alle Empörungen des Adels im ersten Jahrzehnt seiner Regierungszeit überstehen. Selbst seine Verwandschaft, die Brüder seiner Frau Kunigunde, die Luxemburger, empörten sich und wurden gewaltsam niedergeschlagen. Im Zuge der bereits geschilderten Auseinandersetzungen zerstörte er systematisch die Machtpositionen des bayerischen und des schwäbischen Herzogs.

Auch die Billunger, die in Sachsen den Herzog stellten und denen die Ostpolitik des Königs nicht paßte, da er auf das bereits erwähnte Bündnis mit den heidnischen Lutizen setzte, standen gegen Heinrich auf. Aber auch dieser Aufstand wurde mit Hilfe der Bistümer und der Lutizen als Hilstruppen gewaltsam beendet. Man könnte es als Ironie der Geschichte ansehen, dass ein von der katholischen Kirche heiliggesprochener König und Kaiser die Ordnung im Heiligen Römischen Reich mit Hilfe der heidnischen Elbslawen wieder herstellte.

Auch in anderen Fällen missachtete Heinrich die Regeln der adligen Konfliktführung. Seine Entscheidungen wurden oft nur mit Murren hingenommen. Selbst Thietmar schrieb einmal über eine Entscheidung in einem Gerichtsfall:

... hielt der Ceasar zu Allstedt öffentlich Gericht, wobei er nach der Versicherung von Augenzeugen meinen Freunden keine Gerechtigkeit widerfahren ließ. [...] Alles Volk murrte, und heimlich hieß es, der Gesalbte des Herrn tue Sünde (Lit.: Thietmar VII., 8)

Insbesondere die Adligen im Westen waren Heinrich suspekt, da diese sich nicht nach dem Zügel der Gerechtigkeit richten würden, das Gott dem König in die Hang gelegt habe. So berichtete es Thietmar in seiner Chronik aus der Umgebung des Königs. Vielmehr würden die Fürsten ihre Fehler durch Tricks, ihre körperliche Stärke oder mit ihrer rhetorischen Gewandheit verteidigen.

Heiligsprechung

Heinrich wurde im Jahre 1146 für die Christianisierung der Westslawen, vor allem aber für die Gründung des Bistums Bamberg von Papst Eugen III. heilig gesprochen. In der Heiligsprechungsbulle des Papstes heißt es:

Jetzt aber haben wir vieles [...] erfahren über seine Keuschheit, über die Gründung der Bamberger Kirche und vieler anderer, auch über die Wiederherstellung bischöflicher Sitze und die vielfältige Freigebigkeit seiner Spenden, über die Bekehrung König Stephans und ganz Ungarns, von ihm herbeigeführt durch Gottes Hilfe, über seinen glorreichen Tod und über mehrere Wunder nach seinem Tod, geschehen in Gegenwart seines Leibes. Darunter halten wir besonders bemerkenswert, dass er nach Empfang von Krone und Zepter des Reiches nicht kaiserlich, sondern geistlich lebte und dass er in rechtmäßiger Ehegemeinschaft, wie wohl nur wenige bis ans Lebensende unversehrte Keuschheit bewahrte. (Lit.: zitiert nach Kirmeier et al., S. 50)

Bemerkenswert ist diese Heiligsprechung aus verschiedenen Gesichtspunkten. Erstens war die Überlieferung über das Wirken des Kaisers in Italien weniger positiv als nördlich der Alpen. So zeigen Miniaturen aus dem 14. Jahrhundert Heinrich sogar als einen der sieben Köpfe des apokalyptischen Drachens nach Herodes, Nero, Konstantin II., Chosrau II. und vor Saladin und Friedrich II.

Auf der anderen Seite wurden kurz nach Heinrich im Jahre 1189 der Bamberger Bischof Otto I. und seine Gemahlin Kunigunde im Jahre 1200 heilig gesprochen. Das Bistum Bamberg hatte damit in kurzer Zeit drei Heilige und verbuchte immerhin 11,11 % der zwischen 1100 und 1200 gelungenen Kanonisierungsverfahren. In den 500 Jahren seit der ersten offiziellen päpstlichen Heiligsprechung im Jahre 993 gelangten insgesamt weniger als 100 Verfahren zum erfolgreichen Abschluss.

Der Hauptgrund dürfte darin zu suchen sein, dass es dem Bistum Bamberg, trotz oder erst recht wegen seiner recht peripheren Lage, gelang, seine kaiserlichen Stifter zu nutzen und damit seine Königs- und Papstnähe zu erhalten.

Ausgenutzt wurde dabei auch die legendenhafte angebliche heilige Keuschheit des Herrscherpaares. Die ältesten Nachrichten darüber stammen aus dem frühen 12. Jahrhundert und gehen nur auf mündliche Überlieferungen zurück, die aber wohl als unglaubwürdig angesehen werden dürfen. Denn Thietmar belegt, dass Heinrich auf der Synode im Jahre 1007 gestand, dass er die Hoffnung auf Kinder aufgegeben habe:

Um der künftigen Wiedervergeltung willen habe ich Christus zu meinem Erben erwählt, denn auf Nachkommen kann ich nicht mehr hoffen. (Lit.: Thietmar VI., 31)

Politische Erinnerung an Heinrich

Neben die Erinnerung an Heinrich und seine Gattin als Heilige trat im Laufe der Zeit aber auch eine politische Komponente. Dabei wurde Heinrich als Schöpfer der mittelalterlichen Reichsordnung gesehen. Chronisten notierten, dass sich mit ihm die Königswahl im Gegensatz zur dynastischen Erbfolge etabliert habe. Zwar entwickelte sich diese erst im 13. Jahrhundert und erlangte mit der Goldenen Bulle von Karl IV. dauerhafte Geltung. Jedoch wurde die endgültige Einführung der Königswahl und des Kurfürstenkollegs auf Heinrich zurückgeführt. Schließlich wurde die gesamte Reichsverfassung, neben Karl dem Großen, Otto I. und Otto III., mit ihm verknüpft.

Dabei gehen Historiker davon aus, dass dafür wohl weniger die tatsächlichen Herrscherleistungen massgebend waren, als die verklärte und fehlerhafte Erinnerung an einen erbenlos, da er einen heiligen Keuchheitsschwur geleistet habe, gebliebenen Herrscher, der von den Fürsten gewählt wurde, für Ordnung im Reich sorgte und zum Kaiser aufstieg.

Literatur

Quellen

  • Thietmar von Merseburg: Chronik (= Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 9), Neu übertragen und erläutert von Werner Trillmich, Darmstadt 1957 (mehrere Neuauflagen).
  • Die Urkunden Heinrichs II. und Arduins (Heinrici II. et Arduini Diplomata), herausgegeben von H. Bresslau, H. Bloch, R. Holtzmann u. a., Hannover 1900-1903 (Nachdruck 2001).

Literatur

  • Stefan Weinfurter: Heinrich II., in: Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Die deutschen Herrscher des Mittelalters, Historische Porträts von Heinrich I. bis Maximilian I., München 2003.
  • Stefan Weinfurter: Heinrich II. (1002-1024). Herrscher am Ende der Zeiten, Regensburg 2000, ISBN 3-7917-1654-9
  • Josef Kirmeier, Bernd Schneidmüller, Stefan Weinfurter, Evamaria Brockhoff (Hrsg.): Heinrich II. 1002 – 1024, Katalog zur Bayerischen Landesaustellung 2002. Ausgburg 2002, ISBN 3-927233-82-X

Weblinks

Quellen

Literatur


Wikipedia
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