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Heinrich IV. (* 11. November 1050; † 7. August 1106) aus dem Adelsgeschlecht der Salier war von 1056 bis 1105 römisch-deutscher König und ab 1084 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Am 31. Dezember 1105 zwang ihn sein Sohn Heinrich V. zur Abdankung. Er selbst war der älteste Sohn von Kaiser Heinrich III. und Kaiserin Agnes von Poitou.

Wirken

Im Jahre 1075 wirft Heinrich IV. den Sachsenaufstand gegen die Salier in der Schlacht bei Homburg an der Unstrut nieder und beendet somit den Sachsenkrieg.

Doch unter ihm richtete sich die kirchliche Reform seines Vaters, Kaiser Heinrich III., nun gegen ihn und das Heilige Römische Reich. Im Investiturstreit um das Recht der Amtseinsetzung von Geistlichen (Investitur) stellten sich die Fürsten auf Seiten des Papstes, und Heinrich musste im Gang nach Canossa im Jahre 1077 Buße tun. [1]

Quellen

  1. Geschichtsbaum Deutschland. National Geographic Deutschland. Britta Orgovanyi-Hanstein. Candor-Verlag, 2006. ISBN 3200005572, ISBN 9783200005570.

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