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Die Res gestae Saxonicae bzw. Rerum gestarum Saxonicarum libri tres ist die Sachsengeschichte des Widukind von Corvey (ca. 925-973). Sie wurde um 967 bis 973 verfaßt und bildet eine der wichtigsten Geschichtsquellen zur Ottonenzeit.

Kurzbeschreibung

Geschichte der Sachsen von den mythischen Anfängen bis zur Zeit Kaiser Ottos I.. Es gibt drei Fassungen: Die erste wurde als Entwurf um 967 geschrieben, die zweite wenig später Mathilde, der Tochter Ottos und Äbtissin von Quedlinburg, gewidmet.

Die dritte wurde nach dem Tod des Kaisers bis zum Jahr 973 weitergeführt. Für die politischen Ereignisse des 10. Jh., die teilweise andernorts nicht überliefert sind, ist das Werk eine herausragende Quelle, wenngleich nicht uneingeschränkt vertrauenswürdig. [1]

Quellen

  1. Rerum gestarum Saxonicarum libri tres (Sächsische Geschichte in drei Büchern). Widukind von Corvey, um 967-973. In "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters"; BSB

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